Krypto News: Das ändert sich für Anleger im Kryptojahr 2024!

Krypto News: Das ändert sich für Anleger im Kryptojahr 2024!

Bald ist 2023 Geschichte und ein überaus spannendes Kryptojahr 2024 steht uns bevor. Der Magie rund um die Aufwärtstrends, den Spekulationen um den Bitcoin-Kurs und natürlich dem anstehenden Bitcoin-Halving sowie der Listung des ersten Bitcoin-ETFs in den USA an den klassischen Börsen, kann sie wohl derzeit niemand entziehen. 2024 könnte für Kryptowährungen ein gutes Jahr werden.

Der Kryptosektor erlebt derzeit ein wahres Dilemma aus Warten und Kursexplosionen, von Abwärtstrends beim Bitcoin bis hin zu Gerüchten, wann die SEC nun endlich ihre Entscheidung mitteilen wird. Seit Ankündigung eines Bitcoin-ETFs stieg der Bitcoin auf über 37.000 USD, was einer Verdoppelung seines Wertes innerhalb von 11 Monaten entsprach. Gleichzeitig konnte Bitcoin ETF Token seinen Vorverkauf erfolgreich platzieren und bereits mehr als 4,85 Millionen USD von Investoren einsammeln.

Bitcoin und Bitcoin ETF Token

Derzeit befindet sich der Pre-Sales des Bitcoin ETF Token in der vorletzten Phase und kostet derzeit nur 0,0068 USD. Für ChatGPT scheint klar, dass es nach der Genehmigung von Bitcoin-ETFs zu einem Kursfeuerwerk für die Leitwährung am Markt kommen könnte. Denn mit der Genehmigung steht dem Markt eine enorme Liquidität ins Haus, die innerhalb weniger Stunden nach der Platzierung an der Börse fließen wird.

In den USA könnten Anleger nicht nur in den Genuss von Spot-Bitcoin-ETFs kommen, zumindest die institutionellen Investoren, sondern Nutzer von PayPal in Großbritannien zukünftig auch mit Kryptowährungen handeln. Das Unternehmen hat dies vor kurzem mitgeteilt und damit einen weiteren Meilenstein verkündet, um die Akzeptanz von Kryptowährungen weltweit zu steigern.

Innovationen wie die Entwicklungen von neuen Coins, hier sind neben Bitcoin ETF Token auch Bitcoin Minetrix und yPredict zu nennen, haben das Ökosystem zusätzlich gestärkt. Da Kryptowährungen immer stärker Akzeptanz finden und auch als Schutz vor Inflation und Wertspeicher dienen, steigen immer mehr Anleger in den Markt ein und investieren in digitale Assets.

Kritiker und BaFin warnen vor Bitcoin-ETFs

Direkt im Januar 2024 kommt es zu einer der vielleicht wichtigsten Entscheidungen am Kryptomarkt. Doch unabhängig davon, warnen gleichzeitig einige Experten, so wie die oberste Finanzaufsichtsbehörde unseres Landes, die BaFin, vor der Einführung von digitalen Finanzinstrumenten.

Einer der Gründe dafür könnten die Geldpolitik sein, denn wir haben eine Zinswende, die auch noch nicht beendet ist. Unternehmen konnten sich in 2023 nicht in ausreichendem Maße darauf vorbereiten und kämpfen jetzt mit den Herausforderungen der immer noch aufbäumenden Inflation.

Geopolitische Einflüsse ungebrochen hoch

Die Lage in der Welt ist hinsichtlich der geopolitischen Lage immer noch brisant, auch wenn viele von uns wohl dachten, die Krisenherde würden nicht über das nächste Jahr hinausgehen. Israel, Ukraine und auch Taiwan sind derzeit nicht gut geeignet, um verlässliche Prognosen für die kommenden Monate abzugeben.

Die Kryptomärkte werden genau wie die klassischen Sektoren unter der Gefahr extremer Schwankungen von Risikoinvestments beeinflusst. Unter den anhaltenden Krisen bleibt auch die Inflationsgefahr ungebrochen hoch. Wie genau sich dies auch im nächsten Jahr auf die Kapitalmärkte auswirken wird, ist noch weitestgehend unklar. Zinssenkungen könnten Druck von der Wirtschaft nehmen, aber auch die Inflation weiter anheizen. Bleiben die Zinsen 2024 stabil oder fallen sie sogar leicht, könnte das eine gewisse Stabilität bringen.

Doch für Investoren würde dies bedeuten, dass sie weder reihenweise ein- noch aussteigen. Auch die Regulatorik übt Druck auf die Kryptowährungen aus, denn so steht beispielsweise mit der MiCA-Verordnung ein entscheidender Schritt bevor. Endlich hätte die Staatengemeinschaft ein Vorbild für die Krypto-Regulatorik geschaffen.

Regulatorik und SEC stehen wegweisende Entscheidungen bevor

Gegen Ripple hatte die SEC zunächst verloren, Anleger atmeten kurz auf. Doch dann ging die Behörde in die Berufung und das endgültige Urteil steht noch immer aus. Der Ripple-Kurs ging nur kurzzeitig nach oben, wurde dann aber von Sorgen der Anleger wieder nach unten gedrückt. Die Erwartungen sind zu hoch und die SEC versucht verzweifelt bis zum entscheidenden Datum, dem 10. Januar 2024, Gelassenheit zu versprühen.

Privatanleger wie Investoren stehen den Regulierungsbemühungen grundsätzlich positiv gegenüber und mit Blick auf die Vorbildfunktion der USA in diesem Zusammenhang ist eine solche Regulierung durchaus wünschenswert. Allerdings ist derzeit nicht davon auszugehen, dass die SEC ein Rahmenwerk wie die MiCA auf die Beine gestellt bekommt. Damit wäre Europa in der Lage, die Rolle der führenden Nationen im Bereich von Krypto-Regulierungen zu übernehmen.

Welche Auswirkungen die Einführung von MiCA auf den Kryptosektor über die EU-Grenzen hinaus ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Möglich wäre ein verstärktes Abwandern von Institutionen, um ihr Geld in die dann wahrscheinlich genehmigten Bitcoin-ETFs zu investieren. Aber auch das genaue Gegenteil davon ist möglich, etwa, dass große Unternehmen ihr Investitionen lieber in regulierten Rahmenbedingungen tätigen.

Krypto-Steuern beachten

Die Bundesregierung will die Besteuerung von Kryptowährungen verändern und plant eine Anhebung der derzeitigen Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte von 600 Euro. Damit sind Gewinne bis zu diesem Betrag steuerfrei, allerdings gilt diese Grenze für alle Kapitalgeschäfte, nicht nur für die mit Kryptowährungen. Ab Januar soll die Grenze statt 600 Euro dann 1.000 Euro betragen.

In Deutschland zählen Kryptowährungen zu den sonstigen Wirtschaftsgütern und die Gewinne damit müssen im Rahmen der persönlichen Einkommenssteuer versteuert werden. Die Freigrenze von derzeit 600 Euro oder bald 1.000 Euro greift aber nur, wenn Sie ihre Kryptos vor der Haltegrenze von 1 Jahr veräußern. Bis zu einem Jahr bleiben die Gewinne steuerfrei.

Neue Coins kommen 2024 an die Börsen

Es gibt neue Coins, die im nächsten Jahr an die Börsen gehen, was einem Coin Launch entspricht.

Das sind die Top 3 Coins, die 2024 explodieren könnten

  1. yPredict fehlt noch 1 Million USD bis Ende des Pre-Sales
  2. Bitcoin Minetrix nur noch 3 Tage für 0,0123 USD erhältlich
  3. Bitcoin ETF Token steht kurz vor dem Ausverkauf

Fazit: 2024 steht unter großen Herausforderungen, wird umgeben sein von noch mehr Spekulationen und ist vor allem von hohen Spannungen und Erwartungen geprägt. Schon jetzt ist der Markt in heller Aufregung und nimmt dankbar jede noch so kleine Nachricht rund um Kryptowährungen auf.

Anleger können sich auf das Kryptojahr 2024 in verschiedenster Weise vorbereiten. Die Diversifizierung des Portfolios und die Anpassung des Risikomanagements sind auf jeden Fall notwendige Grundlagen für den Erfolg im nächsten Jahr.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin sowie Content Creator tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Krypto-Trader.

Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger Webseite: https://blockchain-technologie.digital/  Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/

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