Kryptoregulierungen

US-Senatorin Elizabeth Warren mit Gesetzesentwurf gegen Krypto: Kann sie die Bitcoin-Rallye ausbremsen?

Der digitale Währungsmarkt hat in den letzten Wochen und Monaten eine beeindruckende Rallye hingelegt. Der Bitcoin-Kurs ist bis auf 44.000 Dollar gestiegen und die Mehrheit der Marktteilnehmer war sich sicher, dass die Bitcoin ETF-Zulassung in den USA unmittelbar bevorsteht und weitere Gewinne einbringen wird. Inzwischen häufen sich allerdings die Anzeichen, dass die Stimmung in den USA vielleicht doch nicht so optimistisch für Kryptowährungen ist, wie viele das gerne hätten. BlackRock warnt die SEC davor, dass eine mögliche Einstufung von Bitcoin als Wertpapier weitreichende Folgen haben könnte und US-Senatorin Elizabeth Warren bringt einen Gesetzesentwurf für die strengere Regulierung von Kryptowährungen ein. Wird die Rallye dadurch gestoppt? 

Braucht es strengere Regeln für Kryptowährungen? 

Kryptowährungen sind in den Augen vieler das Allheilmittel. Keine unkontrollierte Inflation, weil es am Ende nur 21 Millionen Bitcoin geben wird, keine Zentralbank, die die Regeln vorgibt und keine Hausbank, die einem nach Lust und Laune das eigene Konto sperrt. Ein Stück Freiheit in einer immer strenger regulierten Welt, wenn man so will. Aber wie realistisch ist diese Idee und wie gut hat das bis jetzt funktioniert? Braucht eine Gesellschaft am Ende vielleicht doch ein paar Regeln, um zu funktionieren? Bis jetzt sieht es ganz danach aus. 

Immerhin kommt der Wunsch nach mehr Regulierung von einigen Politikern nicht unbegründet. Erst im letzten Jahr haben erst der Terra Luna Crash, danach der Niedergang von FTX Milliarden von Dollar von den Anlegern verschwinden lassen. Die Verwunderung ist danach immer groß, wie es passieren konnte, dass Gelder gewachsen und veruntreut wurden. Der Fall Binance hätte sich zum nächsten großen Skandal auswachsen können. Dass der Ruf nach mehr Regulierung hier nicht lange auf sich warten lässt, ist klar. 

Zwar wurde der ehemalige CEO Changpeng Zhao noch dafür gefeiert, dass er zurücktritt und ein Held bleibt, wegen allem, was er für den Kryptomarkt getan hat, die Vorwürfe sind dennoch schwerwiegend. Terrorgruppen haben sich jahrelang über die Kryptobörse finanziert, genauso wie andere kriminelle Vereinigungen. Und dennoch wird jeder Ruf nach etwas mehr Regulierung verteufelt. 

Man muss kein Jurist sein, um sich denken zu können, dass das so nicht ewig weitergehen wird und die Regierung mit jedem weiteren Skandal in Zugzwang gerät. Der Gesetzesentwurf von Elizabeth Warren wird also vermutlich nicht der letzte Schritt in Richtung Kryptoregulierung in den USA sein und jeder, der ernsthaft daran interessiert ist, die digitalen Währungen voranzubringen, sollte dem vielleicht auch ein bisschen weniger skeptisch gegenüberstehen. 

Ob es im Sinne des Erfinders war, Terrorgruppen zu finanzieren und einzelne Unternehmer mit Milliarden von Dollar auf Kosten ihrer Kunden zu bereichern, wie das bei FTX der Fall war, darf gerne angezweifelt werden. Die Frage ist natürlich immer, in welchem Ausmaß die Regulierungen am Ende kommen werden. 

Wird die Rallye dadurch ausgebremst?

Wie so oft an den Finanzmärkten würden strengere Rahmenbedingungen wahrscheinlich erstmal zu einer Überreaktion der Marktteilnehmer führen, was eine heftige Korrektur zur Folge haben könnte. Allerdings dürfte diese nicht von langer Dauer sein. Die Entwicklungen rund um die Bitcoin-ETFs machen derzeit sehr deutlich, dass diejenigen, die am lautesten gegen Regulierungsmaßnahmen schreien auch die sind, denen es am Ende egal ist, solange es dazu führt, dass auch institutionelle Investoren mit an Bord kommen, die die Kurse steigen lassen. 

Was vorher die Dezentralisierung war, die mit dem Einstieg von Unternehmen wie BlackRock mit Füßen getreten und trotzdem gefeiert wird, weil es zu steigenden Preisen führen dürfte, könnte später eben auch auf die Regulierungsmaßnahmen zutreffen, über die viele dann eben doch hinwegsehen würden, wenn der Preis dadurch weiter steigt. Bis es soweit kommt, werden Anleger weiterhin genau jeden Schritt in Richtung Bitcoin-ETFs verfolgen, die möglicherweise schon bald in den USA genehmigt werden könnten und zu einer erhöhten Nachfrage nach dem neuen Bitcoin ETF Token ($BTCETF) führt. 

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Bitcoin ETF Token steigt auf über 3,6 Millionen Dollar 

Die Aufregung rund um die börsengehandelten Bitcoin-Fonds, die in den USA bald genehmigt werden könnten, lässt auch die Nachfrage beim gleichnamigen Bitcoin ETF Token ($BTCETF) explodieren. Dieser ist nicht nur mit dem Namen an die ETFs angelehnt, sondern mit der gesamten Tokenomics an diese geknüpft. Es gibt fünf vordefinierte Ereignisse, bei deren Eintreten bei $BTCETF jeweils 5 % der gesamten Token geburnt werden. Jeder dieser Token-Burns hat das Potenzial, den Wert der restlichen Token steigen zu lassen. Die meisten dieser Meilensteine haben direkt mit den Bitcoin-ETFs in den USA zu tun. 

Bitcoin ETF Token Burns

(Bitcoin ETF Token Burn-Ereignisse – Quelle: btcetftoken)

Kommt es zur Zulassung des ersten Bitcoin-ETFs in den USA, werden die ersten 5 % der $BTCETF-Token geburnt. Kommt es nach der Zulassung zur Markteinführung, werden weitere 5 % geburnt. Treten alle Ereignisse ein, werden so also 25 % des Gesamtangebots aus dem Verkehr gezogen, was zu einer enormen Wertsteigerung der restlichen Token führen kann. Zudem gibt es, sobald $BTCETF an den Kryptobörsen gelistet wird, eine Transaktionsgebühr auf jeden Kauf und Verkauf von 5 %. Diese wird ebenfalls mit jedem der Meilensteine schrittweise um je 1 % gesenkt, bis diese schließlich auf 0 ist. 

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Bitcoin ETF

(Bitcoin ETF Token Presale – Quelle: btcetftoken)

Das Konzept, dass reale Ereignisse rund um die Bitcoin-ETFs in den USA zu Token-Burns und potenziellen Wertsteigerungen bei $BTCETF führen können, begeistert Investoren, die schon nach kurzer Zeit Token im Wert von über 3,6 Millionen Dollar im Presale gekauft haben. Der Vorverkauf ist auf weniger als 5 Millionen Dollar begrenzt, weshalb dieser bei der aktuellen Dynamik nicht mehr lange dauern dürfte. Das bedeutet, dass $BTCETF noch in diesem Jahr an den Kryptobörsen gelistet werden und laut einigen Analysten eine Kursexplosion hinlegen könnte. 

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Über den Autor: Manuel Lippitz ist seit 2019 Unternehmer und Geschäftsführer der Digi-Di GmbH. Seine Leidenschaft für das Schreiben entdeckte er schon in jungen Jahren und hat schlussendlich seine Berufung zum Beruf gemacht. Dabei liegt der Fokus auf Kryptowährungen, künstlicher Intelligenz, Unternehmertum, Finanzen und Immobilien. Neben zahlreichen Publikationen auf namhaften Websites im Kryptobereich betreibt er einen Immobilienblog, einen Unternehmerblog und hat auch ein Buch über KI veröffentlicht. 

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