Bitcoin Kurs Prognose: Drückt der Fed-Zinsentscheid den Kurs ein letztes Mal unter 40.000 Dollar?

Inzwischen sind es acht aufeinanderfolgende Wochen, in denen der Bitcoin-Kurs gestiegen ist. Eine Serie, wie es sie schon seit 3 Jahren nicht mehr gegeben hat. Krypto-Investoren hatten in den letzten Wochen und Monaten Grund zu feiern. Auch vor der Jahresendrallye ist der Wert der größten Kryptowährung heuer schon auf mehr als das Doppelte gestiegen. Und wenn es nach der Meinung der meisten Experten geht, ist hier auch noch lange nicht Schluss. Allerdings könnte es in dieser Woche zum ersten Mal seit langem wieder zu Verlusten kommen. Zumindest in der Nacht von gestern auf heute hat es bereits eine heftige Korrektur gegeben, die sich im Laufe der Woche fortsetzen könnte. Dafür könnten die Zentralbanken sorgen. 

BTC Kurs

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Es ist leicht, sich als Investor zu behaupten, wenn die Märkte scheinbar endlos steigen. In Zeiten steigender Kurse ist es auch kein Problem, die Nerven zu behalten. Wenn das Portfolio in einer Woche um 7 % steigt, in der nächsten nochmal um 10 % und das über 2 Monate so dahingeht, braucht man keine besonderen Fähigkeiten, um an seiner Strategie festzuhalten. Wer sich dagegen an der Spitze des Hypes anstecken lassen hat, dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als er heute gesehen hat, dass der Bitcoin-Kurs von 44.000 auf 40.400 Dollar korrigiert hat. 

BTC Chart

(Bitcoin Stunden-Chart – Quelle: coinmarketcap)

Allerdings dürfte der Schock nicht ganz so lange angehalten haben, da sich der Kurs schon kurz darauf im Bereich um 42.000 Dollar eingependelt hat. In den letzten Stunden geht es von hier aus wieder weiter bergab. Die amerikanischen Marktteilnehmer, die am Nachmittag ins Spiel gekommen sind, dürften also nicht besonders euphorisch für diese Woche gestimmt sein. 

Miner haben die Rallye genutzt und einen Teil ihrer geschürften Bitcoin abverkauft, was zur Liquidierung einiger Long-Positionen im Wert von hunderten Millionen Dollar geführt hat. Eine Abwärtsspirale, die nur schwer wieder aufzuhalten ist. Vor allem in einer Woche, in der neue Inflationsdaten und Zinsentscheide aus Europa und den USA erwartet werden. 

Zwar scheint man sich ziemlich sicher darüber zu sein, dass die Währungshüter in den USA nicht vor haben, die Zinsen weiter anzuheben, allerdings hat die Vergangenheit bereits mehrfach gezeigt, dass oft ein Satz vom Vorsitzenden Jerome Powell ausreicht, um die Märkte auf Talfahrt zu schicken. Powell ist bekannt dafür, dass er die Erwartungen der Marktteilnehmer lieber einmal mehr dämpft, als zu früh falsche Hoffnungen zu machen, was nicht unbedingt förderlich wäre, um seinem Ziel, die Inflation auf 2 % zu bringen, näher zu kommen. 

Demnach könnte es zwar sein, dass die Inflationsdaten aus den USA erst Mut zur Hoffnung machen, aber es am Mittwoch nach der Fed-Sitzung trotzdem zu fallenden Preisen kommt. Nicht umsonst setzen viele den Handel in den Tagen vor der Fed-Sitzung lieber aus. Die Schwankungen, die durch dieses Ereignis ausgelöst werden können, sind enorm und haben auch durchaus das Potenzial, den Bitcoin-Kurs nochmal unter die 40.000 Dollar Marke zu drücken. Vielleicht sogar ein letztes Mal. 

Wird der Bitcoin-Kurs danach nie mehr unter 40.000 Dollar fallen? 

Der digitale Währungsmarkt ist bekannt dafür, äußerst volatil zu sein. Zwei bullische Jahre, gefolgt von zwei Jahren, in denen der Kurs wieder um rund 80 % von seinem Allzeithoch einbricht. Ein Bild, das es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu sehen gegeben hat. Viele glauben allerdings, dass wir kurz vor einer noch nie dagewesenen Rallye stehen könnten, bei der der Bitcoin-Kurs auf mehrere hunderttausend Dollar steigen könnte. Bedingt durch das Bitcoin-Halving und die mögliche Genehmigung der Bitcoin-ETFs in den USA.

Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass es im Falle einer Korrektur auf unter 40.000 Dollar eines der letzten Male sein könnte, dass es Bitcoin noch zu diesem Preis zu kaufen gibt. Zumindest für eine sehr lange Zeit. Sollte sich die Vergangenheit wirklich immer wieder wiederholen, würden die ETFs und das Halving den Kurs auf noch nie dagewesene Höhen treiben und wenn es danach wieder langsam bergab geht, könnte sich im Bereich um 50.000 Dollar ein neuer Boden bilden, der nicht mehr so schnell unterschritten wird. 

Für eine solche Prognose ist es allerdings noch etwas zu früh. Sicher ist nur, dass das Halving und die ETFs die Mehrheit der Marktteilnehmer mittelfristig extrem bullisch stimmen. Vor allem die börsengehandelten Fonds in den USA könnten schon kurz vor der Zulassung stehen. Ein Ereignis, das auch beim neuen Bitcoin ETF Token ($BTCETF) dafür sorgt, dass die Nachfrage explodiert. 

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Bitcoin ETF Token visiert 4 Millionen Dollar Marke an 

Beim Bitcoin ETF Token ($BTCETF) handelt es sich um ein neues Krypto-Projekt, das direkt an die Entwicklungen rund um die börsengehandelten Bitcoin-Fonds in den USA geknüpft ist. Werden die ETFs genehmigt, für das zum Burn von 5 % der $BTCETF-Token. Eine Entwicklung, die potenziell den Wert der verbleibenden Token steigern kann. Insgesamt gibt es fünf Ereignisse, bei denen je 5 % der Token geburnt werden können. Kommt es zum Beispiel nach der Genehmigung zur Markteinführung des ETFs, werden weitere 5 % geburnt. Ein Konzept, das Anleger offenbar überzeugt. 

BTCETF

(Bitcoin ETF Token Presale – Quelle: btcetftoken)

Investoren haben innerhalb kürzester Zeit mehr als 3,5 Millionen Dollar für den neuen $BTCETF-Token im Presale ausgegeben. Aufgrund der Aktualität des Themas und der einzigartigen Tokenomics, die an reale Ereignisse geknüpft ist, ist der Coin von Anfang an ein voller Erfolg. Analysten gehen davon aus, dass der Wert nach der Markteinführung innerhalb weniger Tage um ein Vielfaches steigen kann, vor allem wenn die ETFs in den USA tatsächlich genehmigt und die Token geburnt werden. 

Der Presale ist auf weniger als 5 Millionen Dollar begrenzt, weshalb es nur noch eine Frage von wenigen Tagen sein dürfte, bis dieser endet. Im Vorverkauf haben Anleger noch den Vorteil, dass der Preis mehrfach angehoben wird, was für frühe Käufer einen Buchgewinn bedeutet. Außerdem ist der Preis im Presale noch fix vorgegeben, während dieser nach dem Listing an den Kryptobörsen schnell explodieren kann. 

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Über den Autor: Manuel Lippitz ist seit 2019 Unternehmer und Geschäftsführer der Digi-Di GmbH. Seine Leidenschaft für das Schreiben entdeckte er schon in jungen Jahren und hat schlussendlich seine Berufung zum Beruf gemacht. Dabei liegt der Fokus auf Kryptowährungen, künstlicher Intelligenz, Unternehmertum, Finanzen und Immobilien. Neben zahlreichen Publikationen auf namhaften Websites im Kryptobereich betreibt er einen Immobilienblog, einen Unternehmerblog und hat auch ein Buch über KI veröffentlicht. 

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