Krypto News: Wie werden sich Inflationsdaten und Zinsentscheid aus den USA auf den Bitcoin-Preis auswirken?

Die Rallye am Kryptomarkt lässt sich scheinbar nur noch schwer aufhalten. Der Bitcoin-Kurs bewegt sich weiterhin um die 44.000 Dollar Marke und notiert damit nahe an seinem Jahreshoch und jede weitere Entwicklung rund um die Bitcoin-ETFs scheint von den Investoren als bullisch aufgenommen zu werden. Dabei scheint es wenig zu geben, das den Optimismus der Anleger noch trüben könnte. Während einige sich fragen, ob die ETFs inzwischen schon eingepreist sind und es nach der Zulassung zu einer Korrektur kommt, könnten auch die Inflationsdaten aus den USA und das FOMC-Meeting der Stimmung einen Dämpfer verpassen. Andererseits können diese natürlich auch zu neuen Jahreshöchstständen bei Bitcoin führen, sollten sie entsprechend positiv ausfallen. 

Bitcoin & Inflation

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Die Zinsen sind in den letzten Jahren in Rekordgeschwindigkeit angehoben worden und bewegen sich auch weiterhin auf hohem Niveau. Grund dafür ist vor allem die außer Kontrolle geratene Inflation in vielen Teilen der Welt. Nach der Pandemie und dem Ausbruch des Kriegs in Europa ist die Inflationsrate auch in normalerweise wirtschaftlich stabilen Ländern in den zweistelligen Prozentbereich explodiert, was die Notenbanken zum Handeln gezwungen hat. 

Inflation

(Inflationsrate Eurozone in den letzten 2 Jahren – Quelle: statista

Zwar konnte die Inflation im letzten Jahr bereits deutlich eingedämmt werden, vom Zielwert von 2 % ist man aber sowohl in den USA, als auch in Europa noch weit entfernt. Zusammen mit der Inflationsrate sind auch die Zinsen stark angestiegen. Diese liegen im Euroraum bei 4,5 %, in den USA zwischen 5,25 und 5,50 %. 

In der nächsten Woche tagen sowohl die EZB (europäische Zentralbank) als auch die Federal Reserve (US-Notenbank) und entscheiden, wie es mit der Zinspolitik weitergeht. Vorher werden aber noch die aktuellsten Inflationsdaten ausgewertet, die für die Notenbanken entscheidend sind, um die weitere Strategie zu entwickeln.

Leitzins

(Leitzinsentwicklung EUR, USD, JPY; GBP – Quelle: Finanzen.at)

Der Balanceakt der Notenbanken könnte nicht schwieriger sein. Auf der einen Seite sollen sie mit höheren Zinsen die Wirtschaft bremsen, um die Inflation in den Griff zu kriegen, auf der anderen Seite dürften sie sich natürlich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und die Wirtschaft nicht mehr schwächen als nötig. 

Auswirkung auf den Kryptomarkt

Kommt es zu niedrigeren Inflationszahlen als erwartet, dürfte das die Hoffnung der Anleger stärken, dass die Notenbanken die Zinsen früher und stärker senken könnten, als zunächst angenommen. Die Folge wäre vermutlich ein steigender Bitcoin-Preis, der auch die meisten Altcoins mit nach oben ziehen würde. Vor allem in Zeiten hoher Zinsen sitzt das Risikokapital nicht so locker, was sich negativ auf den Kryptomarkt auswirkt.

Umgekehrt gilt natürlich auch, dass eine Inflation, die über der Schätzung der Ökonomen liegt. dazu führen dürfte, dass die Notenbanken an ihrer straffen Zinspolitik festhalten. Sinkt die Hoffnung der Anleger auf baldige Zinssenkungen, könnte sich das negativ auf den Bitcoin-Preis auswirken. 

Die Fed-Sitzungen werden an den globalen Finanzmärkten mit Spannung verfolgt. Die einzigen Entwicklungen, die dieses Ereignis überschatten könnten, sind die um die Bitcoin-ETFs. Kommt es hier zu neuen Details, könnte die Auswirkung auf den Bitcoin-Kurs deutlich größer sein als die der Zinsanpassungen und Inflationsraten. Anleger spekulieren bereits auf eine baldige Zulassung der Bitcoin-ETFs in den USA, wodurch der Kryptomarkt einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden soll. Von dieser Entwicklung profitiert auch der neue Bitcoin ETF Token, der schon bald ausverkauft sein dürfte.

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Bitcoin ETF Token nächste Woche ausverkauft?

Der Anstieg des Interesses am Bitcoin ETF Token kann auf seine einzigartige Verbindung mit den Entwicklungen der Bitcoin-ETFs in den Vereinigten Staaten zurückgeführt werden. Die besondere Struktur der Token-Ökonomie sieht vor, dass bei Schlüsselereignissen, wie der Genehmigung und dem Markteintritt von Bitcoin-ETFs, automatische Token-Burns erfolgen. Diese Verbrennungen, die jeweils 5 % des Gesamtangebots betreffen, verknappen das Angebot und können somit den Wert der verbleibenden Token erhöhen. Sollten alle fünf geplanten Ereignisse eintreten, könnte dies zu einer Reduktion von 25 % des Tokenangebots führen.

BTCETF Burns

(Bitcoin ETF Token Burn-Ereignisse – Quelle: btcetftoken)

Darüber hinaus wird die Attraktivität von $BTCETF durch sinkende Transaktionsgebühren, die von einem anfänglichen Satz von 5 % auf null fallen könnten, gesteigert. Das bietet zusammen mit einer Staking-Funktion, die es Anlegern ermöglicht, durch das Halten der Token Einkünfte zu generieren, einen zusätzlichen Anreiz. Die Nachfrage wird durch den bisher erfolgreichen Vorverkauf reflektiert, der fast die Marke von 3,4 Millionen Dollar erreicht hat.

BTCETF

(Bitcoin ETF  Token Presale – Quelle: btcetftoken)

Die aktuell hohe Rendite von über 80 %, die durch das Staking erreicht wird, ist zwar variabel und könnte sich mit zunehmender Staking Pool-Größe verringern, bleibt aber voraussichtlich überdurchschnittlich hoch. Die Kombination aus Angebotverknappung, sinkenden Gebühren und Staking-Möglichkeiten lässt auf ein großes Wachstumspotenzial für den Bitcoin ETF Token schließen, insbesondere im Hinblick auf eine bevorstehende Zulassung von Bitcoin-ETFs in den USA. Mit einem auf rund 5 Millionen Dollar limitierten Vorverkauf könnte diese Phase bald enden, was Investoren noch für kurze Zeit die Möglichkeit bietet, sich frühzeitig zu positionieren.

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