Krypto-Mining durch EU in Gefahr – So kann man sich und Umwelt schuetzen

Krypto-Mining durch EU in Gefahr – Besser sich und die Umwelt schützen

In einer Welt, in der die Kryptowährungen immer mehr ins Rampenlicht rücken, schlägt die Europäische Union Alarm: Ein drohendes Verbot des Krypto-Minings stellt eine Herausforderung dar. Die Vorstellung, dass die Blockchain-Technologie, einst gepriesen für ihre Innovationskraft, nun im Kreuzfeuer der Kritik steht, wirft brennende Fragen auf. Wie kann man sich in diesem sich schnell verändernden Umfeld schützen? Die Antwort könnte in den neuesten Entwicklungen und alternativen Ansätzen des Krypto-Minings liegen – eine Revolution, die sowohl Sicherheit als auch Nachhaltigkeit verspricht. Stehen wir am Rand einer neuen Ära, in der Kryptowährungen nicht nur finanziell, sondern auch ökologisch wertvoll werden?

Die Brisanz des Krypto-Mining-Verbots der EU: Ein Überblick über die Debatte

Das Thema des möglichen Verbots des Bitcoin-Minings durch die Europäische Kommission (EC) hat in der Kryptowährungs-Gemeinschaft für erheblichen Aufruhr gesorgt. Der Kern des Konflikts liegt in der vorgeschlagenen Methodik der EC, die den Ressourcenverbrauch von Krypto-Assets „pro Transaktion” misst. Diese Methodik stützt sich stark auf Berichte, die von Zentralbanken und ähnlichen Einrichtungen finanziert werden, um die Umweltauswirkungen von Bitcoin zu bewerten.

Die Europäische Zentralbank (ECB) hat ebenfalls Bedenken gegenüber der Bitcoin-Adoption geäußert, insbesondere hinsichtlich des „exorbitanten CO₂-Fußabdrucks“ der Kryptowährung. In einem Blogbeitrag mit dem Titel „Bitcoins Last Stand“ vom 30. November 2022 wurden fragwürdige Äußerungen von EZB-Mitgliedern getätigt.

So argumentierten Ulrich Bindseil und Jürgen Schaff von der ECB, dass das konzeptionelle Design und die technologischen Mängel von Bitcoin es als Zahlungsmittel fragwürdig machen würden. Sie betonten, dass Bitcoin weder ein effektives Zahlungssystem noch eine Form der Investition sei und daher regulatorisch nicht legitimiert werden sollte​​​​.

Bis 2025 wird in der EU ein Bewertungssystem für Kryptowährungen nach ihrem ökologischen Einfluss eingeführt. Es wird erwartet, dass Bitcoin die schlechteste Einstufung erhält, was einen positiven Effekt auf Proof-of-Stake-Coins wie Ethereum, aber einen negativen auf Proof-of-Work-Coins wie Bitcoin haben könnte.

Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Einstufung auf die Anleger- und Nutzerbasis von Bitcoin auswirken wird. Viele in der Bitcoin-Gemeinschaft sehen das Bitcoin-Netzwerk nicht als Hindernis, sondern als Lösung für mehr grüne Energie​​​​.

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Kritik über Vorgehen der EU gegenüber Krypto-Mining aus der Kryptowelt

Kritik ueber Vorgehen der EU gegenueber Krypto-Mining aus der Kryptowelt

Daniel Batten, Mitbegründer von CH4 Capital, hat sich hingegen als ein lautstarker Kritiker dieser neuen Vorgehensweise hervorgetan. Er argumentiert, dass diese Methodik unzureichend und parteiisch ist und Bitcoin möglicherweise als „umweltschädliches Gut” einstufen könnte, was zu strengen Regulierungen oder sogar zu einem kompletten Verbot von Mining-Aktivitäten innerhalb der EU führen könnte​​​​​​.

Batten ruft die Kryptowährungs-Gemeinschaft dazu auf, sich zu vereinen und ein Dokument zu entwerfen, das die netto-ökologischen Vorteile von Bitcoin hervorhebt. Er setzt sich für einen umfassenden Rahmen ein, der sowohl die positiven als auch die negativen externen Effekte des Bitcoin-Minings objektiv und wissenschaftlich bewertet.

Dies würde das Potenzial von Bitcoin-Mining zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele der EU unterstreichen. Batten ermutigt die Unterstützer, Berichte, auf die sich die EU stützt, wie zum Beispiel die von Greenpeace, kritisch zu überprüfen und auf Ungenauigkeiten oder veraltete Informationen zu untersuchen​​​​.

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Wasserintensives Bitcoin-Mining: Eine ökologische Herausforderung

Wasserintensives Bitcoin-Mining Eine oekologische Herausforderung

Ebenso ist Bitcoin-Mining zuletzt aufgrund seines Wasserfußabdrucks durch „Cell Report Sustainability“ in Kritik geraten. Besonders kritisch ist der Einsatz von Wasser in Kühlungssystemen und bei der wasserintensiven Stromerzeugung.

Im Jahr 2021 erreichte der Wasserverbrauch pro Bitcoin-Transaktion dramatische 1.573,7 Gigaliter, was einem Anstieg von 166 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für 2023 wird eine weitere Steigerung auf 2.237 Gigaliter prognostiziert.

Diese Zunahme ist auch auf erhöhte Mining-Aktivitäten und die damit verbundene höhere Stromnachfrage zurückzuführen. Regionen wie Zentralasien und die westlichen Staaten der USA, die bereits unter Wasserknappheit leiden, sind besonders betroffen.

Die Wasserintensität des Bitcoin-Minings könnte bestehende Wasserprobleme verschärfen und zu sozialen Konflikten führen, da der Wasserbedarf für das Mining mit den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung und Ökosysteme konkurriert​​.

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Bitcoin-Mining: Vom Umweltfeind zum Klimaretter?

Bitcoin-Mining Vom Umweltfeind zum Klimaretter

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten in Bezug auf die Nachhaltigkeit des Bitcoin-Minings. So legt eine neue Studie von Forschern der Cornell University nahe, dass Bitcoin-Mining während der Vorhandelsphase von Wind- oder Solarparks, wenn diese bereits Strom erzeugen, aber noch nicht in das Netz integriert sind, tatsächlich zur Klimawandelbekämpfung beitragen könnte.

Die Studie zeigt, dass einige Entwickler durch Bitcoin-Mining Millionen von US-Dollar zurückgewinnen könnten, die dann in zukünftige erneuerbare Energieprojekte investiert werden könnten. Solch ein Ansatz könnte eine wichtige Rolle bei der Förderung sauberer Energie spielen​​.

Ein weiterer Bericht hebt hervor, dass Bitcoin-Mining als wertvolles Werkzeug für die Integration sauberer Energie und die Stabilität des Stromnetzes dienen kann. Das Arbeitspapier, verfasst von Nic Carter, Partner bei Castle Island Ventures, und Brad Jones, dem ehemaligen Präsidenten des Electric Reliability Council of Texas (ERCOT), stellt die gängige Vorstellung in Frage, dass Bitcoin-Mining eine energieintensive und umweltschädliche Aktivität ist. Stattdessen wird argumentiert, dass Bitcoin-Mining eine entscheidende Rolle bei der Förderung sauberer Energie und der Stabilität des Stromnetzes spielen kann​​.

Zudem legt eine Studie von Daniel Batten, einem Analysten für Umwelt-, Sozial- und Governance-Fragen (ESG), sowie die Empfehlungen der Weltbank nahe, dass Bitcoin-Mining dazu beitragen könnte, die Methanemissionen bis 2030 um bis zu 8,5 % zu reduzieren. Batten schlägt vor, Methan aus Ölfeldern und Deponien in Kohlendioxid umzuwandeln und dieses zur Energieversorgung von Mining-Anlagen zu nutzen. Dieser Ansatz kann effektiver sein als das Vermeiden der gleichen Menge an CO₂-Emissionen.

Diese Studien stellen die gängige Narrative in Frage, die Bitcoin-Mining als rein umweltschädlich darstellt, und zeigen auf, dass es in der Tat Potenzial hat, einen positiven Beitrag zur Umwelt und zur Energieversorgung zu leisten. Durch die Nutzung von Methan zur Stromerzeugung für das Mining könnten die Umweltauswirkungen von Bitcoin verringert werden, während gleichzeitig erneuerbare und weniger umweltschädliche Energiequellen gefördert werden. ​

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Dezentrale Krypto-Revolution setzt auf krypto- und umweltfreundliches Georgien

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Georgien hat sich als ein attraktives Ziel für Krypto-Mining-Unternehmen etabliert, insbesondere wegen seiner günstigen elektrischen Energie und einer kryptofreundlichen Regulierung. Dabei wird ein einladendes und freundliches regulatorisches Klima für Krypto-Unternehmen und Investoren geschaffen.

Ein weiterer Vorteil ist die umfangreiche Wasserkraftproduktion, wodurch das Mining von Kryptowährungen von wesentlich erschwinglicherer und umweltfreundlicherer Energie profitieren kann. Außerdem bietet Georgien ein einzigartiges Steuersystem, das für Kryptowährungs-Miner sehr vorteilhaft ist.

Allerdings profitieren die Investoren bei Bitcoin Minetrix nicht nur von einem Krypto-freundlichen Land, sondern vor allem von einem besonders innovativen Geschäftsmodell, welches erstmalig für die Dezentralisierung des Krypto-Minings sorgt. Somit werden alle Transaktionen über die Blockchain transparent und sicher abgewickelt, sodass die Betrugsgefahren des Cloud-Minings eliminiert werden können.

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Ebenso will Bitcoin Minetrix das Krypto-Mining für Kleinanleger erschließen, sodass nicht mehr nur BlackRock und andere große Akteure für die Sicherheit von Bitcoin verantwortlich sind. Denn es werden die üblichen Einstiegshürden wie hohe Mindestinvestitionen in Hardware, Expertise, Zeitaufwand sowie Stellplatz mit Lärm- und Wärmebelastung eliminiert. All dies entfällt mit der schnellen, einfachen und sicheren Tokenisierung des Minings über das Stake-to-Mine-Verfahren, bei welchem die Investoren durch das Halten der Coins flexibel ein passives Einkommen in Bitcoin verdienen können.

Anleger können dabei von einem bahnbrechenden Coin und dem für Mining-Projekte üblichen Hebeleffekt sowie gleichzeitig der Sicherheit von Bitcoin profitieren. Ebenso bietet die geringe Marktkapitalisierung ein besonderes Vervielfältigungspotenzial. Bereits während des Vorverkaufs können Investoren beim Staking von attraktiven Renditen in Höhe von 120 % sowie den Buchgewinnen durch die schrittweisen Preiserhöhungen des Presales profitieren.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de, P2E-News.com, Ariva.de und News.de.

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