ChatGPT was kann die KI wirklich

Was ChatGPT wirklich ist, wird vor allem Krypto-Anleger überraschen

ChatGPT ist als Massenmedium in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen. Viele User haben sich direkt angemeldet und das KI-Tool mit Fragen getestet. Über ihre Erfahrungen kann man im Internet lesen. Recherchiert man etwas tiefer, stellt man schnell fest, dass zwar viele über die Entwicklung berichten, aber nur wenige die Technologie wirklich in der Tiefe getestet haben.

Wäre das so, gäbe es sicherlich ein nicht so positives Bild über die Leistungen von ChatGPT, wie es derzeit vermittelt wird.

ChatGPT soll uns das Schreiben von Texten abnehmen, bei der Recherche unterstützen, das Studium erleichtern, den Benutzer über aktuelle Nachrichten informieren, Kursprognosen erstellen und relevantes Wissen auch unterschiedlichsten Branchen per Knopfdruck vermitteln. Soweit die Theorie und das Bild der Öffentlichkeit, dass in den vergangenen Monaten geschickt von den Medien aufgebaut wurde.

ChatGPT hat Potenzial, aber…

Zweifelsohne ist ChatGPT eine revolutionäre Entwicklung. Eine digitale Technologie mit unglaublichem Potenzial. Aber dieses Potenzial muss zunächst mal erschlossen werden und das wird noch einige Jahren dauern. Grund dafür ist beispielsweise die Tatsache, dass Benutzer ChatGPT eine Biografie zur Verfügung stellen sollen, um bessere und maßgeschneiderte Informationen zu erhalten.

Bei dieser Biografie können Benutzer aber Lügen, dass sich die Balken biegen. Mit einem Klick wird aus einer Finanzautorin wie mir eine professionelle Finanzberaterin, die Kunden beim Vermögensaubau unterstützt. In das kleine Fenster für die Biografie kommen noch meine aktuellen Veröffentlichungen, die Links zu meinen Top-Artikeln und die Informationen, wo man mich in den sozialen Medien findet.

ChatGPT schluckt alles, was ich der KI bereitstelle, und zwar ohne jegliche Verifizierung. Nachdem ich ChatGPT gebeten habe, in Deutsch zu antworten, geht es in die nächste Phase. Denn eine KI muss trainiert werden, und bei ChatGPT bedeutet dass, der Benutzer gibt Feedback und teilt der KI mit, ob die Information gut oder nicht gut war.

Gefühlte 100 Male musste ich den Daumen nach unten drücken und ChatGPT mitteilen, diese Informationen beantworten nicht im Geringsten meine Anfrage.

Auch ChatGPT kann sich irren, und zwar gewaltig!

Die ersten Wochen sind verstrichen, inzwischen habe ich die Pro-Version gekauft. Die Hoffnung ist immer noch da, dass mich ChatGPT nun versteht und mich über relevante Prognosen und Aussichten von verschiedenen Finanzinstrumenten konkret informiert und berät. Inzwischen weiß ich, es wird noch ein langer Weg, bis die KI an meine Bedürfnisse angepasst ist. Außerdem hab ich gelernt, dass man den Angaben von ChatGPT keineswegs blind vertrauen kann.

Für den Artikel der besten Dividend Aristocrats habe ich viel recherchiert und beim Erstellen der Tabelle mit den Top Dividenden Aristokraten Aktien festgestellt, dass die Coca-Cola Group (KO) nicht wie von ChatGPT über 25 aufeinanderfolgende Jahre mit steigenden Dividenden verfügt.

Dies wäre aber zwingend Voraussetzung, um zu den Dividend Aristocrats zu zählen. Natürlich habe ich dem Tool von meiner Recherche erzählt und erhielt auch eine Entschuldigung. Die doppelte Arbeit hätte ich mir an dieser Stelle sparen können, denn meine eigene Recherche führte zum besseren Ergebnis als das vom Bezahl-Tool.

Es gab weitere Irrtümer der KI, die mir gezeigt haben, dass die Technologie gut ist, aber eben noch nicht sehr gut. Weitere Erkenntnisse aus dem bisherigen Test mit ChatGPT sind:

  1. Erst über die intensive und wiederholte Kommunikation mit dem Tool entsteht ein Verständnis für meine Bedürfnisse. Das bedeutet aber auch, dass sich die Technologie individuell anpasst und die Informationen entsprechend der Bedürfnisse auswählt.
  2. Immer wieder stößt ChatGPT bei der Recherche auf Grenzen durch nicht aktuelle Daten. Aktualität ist doch aber in schnelllebigen Zeiten rund um die digitale Transformation ein wesentlicher Faktor für Erfolg und Wettbewerbsvorteile. Warum ChatGPT dies nicht kann und Monate hinterher hängt, erschließt sich mir nicht.
  3. Wenn die Biografie für die KI wichtig ist, dann muss ich davon ausgehen, dass ich mich a) auch Donald Duck nennen könnte und b) die Algorithmen unterschiedliche Versionen von Informationen zur Verfügung stellen. Durch Vergleiche mit Kollegen habe ich diese Vermutung bestätigt bekommen.
  4. Konkret darf es nicht werden, denn das mag ChatGPT überhaupt nicht. Als neutrale und sachliche Datenbasis mag die KI taugen. Als Benutzer sollte ich allerdings keine Wert auf transparente Datenverarbeitung und Quellenauswahl legen. Denn beides  liegt bei ChatGPT völlig im Dunkeln. Dazu überkommt mich inzwischen das Gefühl einer gewissen Willkür, wie die KI die Informationen zusammenträgt.
  5. Die Anwendung ist grundsätzlich einfach: Frage eingeben, absenden, warten. Aber Halt: Es gibt ChatGPT 4 with DALL-E mit Limitierungen von 40 Analysen oder Nachrichten innerhalb von 3 Stunden, ChatGPT 3,5 und die Plugins. Bis heute ist mir nicht klar, wo genau der Unterschied liegt. Ich habe auch nicht verstanden, wie und wann ChatGPT die Plug-ins nutzt.

Was aber kann ChatGPT nun wirklich für Krypto-Trader leisten?

Krypto-Trader bekommen bei ChatGPT mit etwas Glück Experten und Krypto Profis aufgezählt, die etwas über Bitcoin und andere Coins sagen wollen/können. Durch die Verknüpfung innerhalb ihrer Bio geben Sie der KI Impulse, wo sie nach Informationen und Antworten suchen soll. Damit ist natürlich der Suchkreis auch von Anfang an eingeschränkt und nicht transparent bewertbar.

💎 KryptowährungBitcoin ETF Token
💲 Kürzel$BTCETF
🔗 BlockchainEthereum
🔒 Token Supply2,100.000.000 $BTCETF
📅 LiveSeit 05.11.2023
👛StakingStake-2-Earn
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💵Mindestbetrag50 $
📊TradingDEX
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Aber: Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Nutzen von ChatGPT, die Technologie kann viele Daten durchsuchen und zeitraubende Suchvorgänge in Google abkürzen. Im Grunde ist ChatGPT die Weiterentwicklung der Suchmaschine. Durch KI, die aber definitiv noch in den Kinderschuhen steckt, sind tiefgehende Recherchen möglich. Kursprognosen lassen sich der KI von ChatGPT vereinzelt entlocken, dann muss das Assets aber auch bereits stark in den Medien veröffentlicht sein.

Im Test für diesen Artikel haben wir nach Bitcoin ETF Token gesucht. Nachdem die KI zunächst große Schwierigkeiten hat, zu erkennen, dass wir nicht nach Token eines Bitcoin ETFs suchen, sondern nach dem Krypto Pre-Sales von Bitcoin ETF Token ($BTCETF), gab es erste Antworten und vorsichtige Aussagen über die neue Kryptowährung. Anleger haben mit ChatGPT ein Tool an der Hand, dass richtig gefragt, neue Quellen auftut und mehr Informationen liefert, als das vielleicht die Suchmaschine schafft.

Fazit: Vieles ist möglich, bisher ist jedoch nur ansatzweise erkennbar, wohin die Reise einer KI gehen könnte. Ob sich das Tool nur für einige Bereiche durchsetzen wird, oder tatsächlich unser aller Suchverhalten im Internet beeinflusst, kann man derzeit nicht sagen.

Im Test kommt die KI definitiv bereits nach wenigen Sekunden an ihre Grenzen und auch die Angaben der Bio, die ich nach meinen eigenen Wünschen frei gestalten darf, macht die Sache nicht unbedingt vertrauenswürdig.

Krypto Anleger werden schnell feststellen, dass zwar vereinzelt Informationen auftauchen, die als Handlungsempfehlung verstanden werden können, aber in den Tiefen die KI stets versucht neutral zu bleiben. Umso bedeutender sind dann Aussagen von ChatGPT über konkrete Assets wie den Bitcoin ETF Token.

Das zeigt, wie hoch das Potenzial des günstigen Coins, der sich an der realen Entwicklung von Bitcoin-ETFs in den USA orientiert, tatsächlich ist. Im Vorverkauf wird der native Utility-Token ($BTCETF) für derzeit nur 0,0054 $ angeboten.

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Über die Autorin: Stefanie Herrnberger ist als freiberufliche Referentin und Redakteurin sowie Content Creator tätig. Ihre langjährige berufliche Erfahrung in den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und NFTs bieten ihr den perfekten Background, um über aktuelle Nachrichten und Entwicklungen an dezentralen und zentralen Finanzmärkten zu berichten. Seit mehreren Jahren investiert Stefanie in Kryptowährungen und bildet sich regelmäßig weiter. Sie versteht die Herausforderungen und Chancen für Kryptotrader. Veröffentlichungen: https://de.cryptonews.com/editors/stefanie-herrnberger Webseite: https://blockchain-technologie.digital/ Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/cryptonewsde/ Twitter: https://twitter.com/Block_Chica

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