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Digitaler Euro und CBDCs: Laut Mastercard ein Problem der Akzeptanz

In einer Ära, in der digitale Währungen die finanzielle Landschaft umgestalten, stehen Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) wie der Digitale Euro im Zentrum einer hitzigen Debatte. Mastercard, ein Gigant im Zahlungsverkehr, stellt sich einer Schlüsselfrage: Ist die Welt bereit für eine umfassende Annahme dieser digitalen Innovationen? Ashok Venkateswaran, Mastercards Blockchain-Experte, enthüllt auf dem Singapore FinTech Festival Einsichten, die Licht auf die Akzeptanzprobleme von CBDCs werfen. Seine Ansichten könnten die Art und Weise, wie wir über die Zukunft des Geldes denken, grundlegend verändern.

Mastercard-Blockchain-Leiter äußert sich skeptisch über Akzeptanz von CBDCs

Ashok Venkateswaran, der Leiter für Blockchain und digitale Vermögenswerte bei Mastercard in Asien-Pazifik, äußerte kürzlich Bedenken hinsichtlich der weltweiten Akzeptanz von CBDCs. Bei einer Diskussion am Rande des Singapore FinTech Festivals erklärte er, dass die größte Herausforderung bei CBDCs deren Akzeptanz sei. Für viele Verbraucher, die an die heutigen Zahlungsmethoden gewöhnt sind, scheint es keinen triftigen Grund für einen Wechsel zu CBDCs zu geben.

Seine Aussagen erinnern an die von Michelle Bowman von der Fed, die noch keine überzeugenden Argumente für die Einführung von CBDCs gefunden hat. Ähnlich nahm auch Anastasia Tselykh zu den Digitalen Zentralbankwährungen Bezug, wobei sie diese auch als digitale Gulags bezeichnete.

Trotzdem gibt es Fälle, in denen nach Meinung von Venkateswaran die Einführung einer CBDC sinnvoll sein könnte. In Ländern mit weniger robusten inländischen Zahlungssystemen könnte eine CBDC eine willkommene Verbesserung darstellen.

Venkateswaran betonte die Notwendigkeit, Infrastrukturen zu schaffen, die den Umgang mit CBDCs erleichtern, eine Aufgabe, die Zeit und Anstrengung erfordert. Mastercards positive Haltung zu CBDCs erklärt sich auch durch die eigenen Bemühungen in diesem Bereich.

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Mastercards eigene CBDC-Vorhaben

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Vor kurzem hat das Unternehmen im Rahmen des e-HKD Pilotprogramms der Hongkonger Währungsbehörde eine Lösung vorgestellt, welche die Effizienz ihres Multi-Token-Netzwerks demonstriert, um Web3-Transaktionen mit dezentralen Anwendungen und digitalen Vermögenswerten wie NFTs abzuwickeln. Dieses Programm zeigte das Potenzial für nahtlose Finanzierung und Abwicklung in Web3-Marktplätzen über eine Einzelhandels-CBDC wie e-HKD.

Mastercard simulierte den gesamten Lebenszyklus der hypothetischen e-HKD, von der Prägung und Verteilung bis zum Ausgeben und Einlösen in einer Sandbox-Umgebung. Das Pilotprogramm nutzte zwei Säulen des Mastercard Multi-Token-Netzwerks, das im Juni 2023 eingeführt wurde, um effizientere Zahlungs- und Handelsanwendungen mit Blockchain-Technologie zu ermöglichen.

Dies schließt die Mastercard Crypto Credential ein, die gemeinsame Verifizierungsstandards und Infrastrukturen bietet, um vertrauenswürdige Interaktionen mit Blockchain-Netzwerken zu ermöglichen, sowie Interoperabilität, um Funktionen über alle unterstützten Zahlungstoken und -netzwerke auf skalierbare Weise anzubieten.

CBDC

Sandeep Malhotra, Executive Vice President für Produkte & Innovation bei Mastercard Asia Pacific, betonte das Potenzial der digitalen Währungen für verschiedene Plattformen sowie die Möglichkeit, bestehende kommerzielle Bankinfrastrukturen zu nutzen, um die allgemeine Akzeptanz zu fördern.

Das Multi-Token-Netzwerk, das im Pilotprojekt eingesetzt wurde, ist eines von mehreren virtuellen Testumgebungen von Mastercard und wird weltweit als Testbett für die Entwicklung von Live-Pilotanwendungen mit Finanzinstitutionen, Fintechs und Zentralbanken eingesetzt.

Mastercard lädt Zentralbanken, Geschäftsbanken sowie Technologie- und Beratungsfirmen ein, an der Entwicklung von CBDCs mitzuwirken, indem sie CBDC-Technologiekonzepte bewerten, Anwendungsfälle validieren und die Interoperabilität mit bestehenden Zahlungsinfrastrukturen für Verbraucher und Unternehmen beurteilen.

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IWF-Chefin Georgieva schwärmt von CBDCs, während Skepsis ebenso zunimmt

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Auf dem Singapore FinTech Festival hat sich die Geschäftsführerin des IWF (Internationaler Währungsfonds) äußert positiv über die CBDCS geäußert. Ihrer Meinung nach sei es eine „sichere und günstige Alternative zu Cash“, obwohl doch gerade bei Bargeld zumindest keine direkten Kosten anfallen.

Zudem erwartet sie durch sie in „fortgeschrittenen“ Volkswirtschaften mehr Widerstandsfähigkeit und finanzielle Inklusion. Aber es sei ihrer Meinung auch noch „so viel mehr Raum für Innovation und so viel mehr Unsicherheit über die Anwendungsfälle“.

Etwa 60 % der Länder weltweit erforschen derzeit die Einführung von CBDCs, während 53 weitere in fortgeschrittenen Planungsphasen und 46 in der Forschungsphase sind sowie mehr als 11 sie bereits adaptiert haben.

Diese Zahlen unterstreichen das wachsende Interesse der Finanzeliten an digitalen Währungen, die von Zentralbanken ausgegeben werden, insbesondere in Regionen, in denen traditionelle Bankdienstleistungen nur eingeschränkt verfügbar sind. Während gleichzeitig bei den Bevölkerungen vieler Länder die Sorgen um CBDCs zunehmen.

Denn die Zentralbanken und Politiker würden somit mehr Macht über das Geldsystem und ihre Bevölkerung erhalten, was in totalitäreren Systemen resultieren könnte, wenn man sich beispielsweise einmal die Funktionen der brasilianischen CBDCs ansieht. Nicht ohne Grund warnen immer mehr vor den vielen Gefahren der CBDCs wie unter anderem die Rechtsexperten Epstein und Raskin oder Robert F. Kennedy, Ron DeSantis und Warren Davidson.

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Öffentlicher Sektor soll laut IWF auf die Einführung von CBDCs vorbereitet werden

CBDCs

Nach Ansicht von Georgieva sei nun hingegen nicht die Zeit, um umzukehren und man müsse den öffentlichen Sektor auf die Einführung von CBDCs vorbereiten. Ebenso nahm sie Bezug auf Christine Lagardes Rede und dass man dem „Wind der Veränderung“ folge.

Aber ist dies wirklich im Interesse der Bevölkerung oder sind für die nicht erstmal grundlegendere Dinge von Bedeutung? Und wenn es den Bürgern nicht wichtig ist, warum werden dann Zeit und Ressourcen dafür verwendet?

Der IWF hat sogar ein virtuelles Handbuch zu CBDCs herausgegeben, das als Leitfaden für Länder dient, welche die Einführung solcher Währungen in Erwägung ziehen. Dieses Handbuch betont, dass gut konzipierte CBDCs dazu beitragen könnten, finanzielle Kluften zu überbrücken und inklusiveres Wachstum zu fördern.

Georgieva hob hervor, dass technologische Fortschritte wie künstliche Intelligenz (KI) und Blockchain die Vorteile von CBDCs verstärken könnten, indem sie den Zugang zu Finanzdienstleistungen erleichtern und die Erstellung von Kreditberichten beschleunigen. Für Überwachungszwecke könnten diese ebenso Vorteile bieten.

Zudem hebt Georgieva auch hervor, dass die Technologien die Tokenisierung von Finanzanlagen vorantreiben könnten, was neue Möglichkeiten für den Einsatz von CBDCs in Großtransaktionen eröffnet. Georgieva betonte auch die Notwendigkeit, CBDCs so zu gestalten, dass sie grenzüberschreitende Zahlungen erleichtern. Diese Zahlungen sind derzeit oft teuer, langsam und nur wenigen zugänglich.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de, P2E-News.com, Ariva.de und News.de.

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