Bitcoin Blackrock

TradFi vs. DeFi: BlackRock könnte das Zünglein an der Waage sein!

BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, war bisher für seine traditionellen Anlagestrategien bekannt. Doch jüngste Entwicklungen enthüllen eine Kehrtwende: Der Finanzkoloss ist nun fest im Krypto-Universum verankert und scheint sogar den Thron anzustreben. Ist dies das Zeichen einer neuen Ära im Kryptowährungsmarkt, und was bedeutet das für Investoren? Sind Kryptowährungen wirklich ein dezentraler sicherer Hafen, welcher frei ist von möglichen Manipulationen der Finanzeliten? In diesem Artikel decken wir die bisherigen Bewegungen von BlackRock im Kryptobereich auf und warum diese für jeden Krypto-Investor von großer Bedeutung sein können.

Der schleichende Aufstieg von BlackRock im Krypto-Mining

Lange Zeit wurde BlackRock als eher konservativer Akteur im Finanzsektor gesehen, der sich von volatilen Investitionsmöglichkeiten wie Kryptowährungen fernhielt. Das hat sich jedoch geändert.

In einer schleichenden, aber stetigen Strategie hat das Unternehmen bedeutende Positionen in vier der fünf führenden Krypto-Mining-Firmen wie Riot Blockchain, Marathon Digital, Cipher Mining und TeraWulf erworben.

Diese schürfen die Kryptowährungen von Blockchains mit PoW (Proof-of-Work) mithilfe von ASICs und Grafikkarten. Die größten prozentualen Anteile hält BlackRock dabei in absteigender Höhe von Marathon Digital Holding, Riot Blockchain, TeraWulf und Cipher Mining.

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Doch dies ist keine flüchtige Affäre. Die kontinuierliche Steigerung der Investitionen zeigt eine strategische Ausrichtung, die mehr nach einem langfristigen Engagement als nach einer Spekulationsblase aussieht.

Die Anteile von BlackRock haben sich im letzten Quartal deutlich erhöht. Das zeigt, dass das Unternehmen eine dynamische Anpassung seiner Krypto-Strategie vornimmt und bereit ist, mehr Kapital zu binden, um von den zukünftigen Erträgen des Marktes zu profitieren.

Diese sorgfältig geplanten Bewegungen könnten die Einstellung des traditionellen Finanzsektors zu Kryptowährungen revolutionieren und signalisieren, dass BlackRock die Krypto-Mining-Industrie als eine tragfähige und profitable Anlageklasse ansieht. Ein noch größeres Potenzial scheint jedoch die Vanguard Group in diesen zu sehen, da sie einen größeren Anteil der Aktien dieser Krypto-Mining-Unternehmen hält.

Der Geistige Wandel von BlackRock und Larry Fink

Es ist bemerkenswert, wie stark sich die Haltung von BlackRock und insbesondere von CEO Larry Fink gegenüber Kryptowährungen gewandelt hat. Noch vor einigen Jahren bezeichnete Fink Bitcoin als eine „Indexierung für Geldwäsche”. Jetzt hat er seine Meinung komplett geändert und spricht von Bitcoin als einem „internationalen Vermögenswert” und einer Art „digitalisiertem Gold”. Zudem betonte er auch die Vorteile der Blockchaintechnologie, da sie Prozesse und Transaktionen beschleunigen sowie Intermediäre einsparen kann.

Dieser Wandel spiegelt nicht nur die sich verändernde Landschaft der Finanzmärkte wider, sondern ist auch ein Zeichen für die sich schnell entwickelnde Krypto-Industrie. Es scheint, als habe die Realität der finanziellen Evolution Fink und BlackRock schließlich eingeholt, und jetzt sind sie bereit, die Reise in die Welt der Kryptowährungen voll anzutreten. Der CEO von BlackRock scheint die Chancen erkannt zu haben, die im Kryptobereich liegen.

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Die Welle der Bitcoin ETFs und Marktreaktionen

Nicht nur hat BlackRock sein Portfolio durch Investitionen in Krypto-Mining-Unternehmen diversifiziert, sondern es hat auch einen Antrag für einen Bitcoin ETF bei der SEC eingereicht, nachdem bereits ein Bitcoin Trust sowie ein  Blockchain- und Metaverse-ETF aufgelegt wurden. Dies hat eine Kaskade von ähnlichen Anträgen von anderen Finanzinstituten wie etwa Valkyrie, Fidelity und WisdomTree ausgelöst. Der Kryptomarkt hat darauf mit einer signifikanten Rallye reagiert, die den Bitcoin-Preis und andere Kryptowährungen in die Höhe schnellen ließ.

Diese Entwicklungen sind ein klares Zeichen für die institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen. Die Möglichkeit eines ETF könnte die Tür für eine breitere Palette von Investoren öffnen, von Einzelhändlern bis hin zu großen Fonds. Das bringt nicht nur mehr Liquidität in den Markt, sondern könnte auch dazu beitragen, die Volatilität etwas zu dämpfen, die oft mit Kryptowährungen assoziiert wird.

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BitMEX-Gründer Arthur Hayes glaubt, dass TradFi die Kontrolle an sich reißen will

Die Beziehung zwischen traditionellen Finanzinstitutionen (TradFi) und der Kryptowährungsindustrie hat einen Wendepunkt erreicht, sagt Arthur Hayes, der Gründer von BitMEX. In einem kürzlichen Blogpost weist er darauf hin, dass TradFi-Unternehmen versuchen, das Krypto-Ökosystem zu übernehmen, besonders in Zeiten eines Bärenmarktes, in dem viele Kryptounternehmen untergegangen sind.

Laut Hayes geht es in diesem Machtkampf nicht nur um Kryptowährungen, sondern darum, wer sie besitzt. Er argumentiert, dass Banken und Vermögensverwalter beginnen, Krypto-Produkte wie ETFs anzubieten, um so die Kontrolle über das einzige verfügbare Gegenmittel gegen Inflation zu behalten. Diese Institutionen könnten exorbitante Gebühren verlangen, da sie die einzigen Akteure sind, die Krypto leicht zugänglich machen.

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Hayes hebt auch die Möglichkeit hervor, dass Banken und Regulatoren den Handel von Kryptowährungen stark einschränken könnten. Zudem deutet er an, dass sie die Einlösung von Krypto-Produkten in Fiat-Währung erzwingen könnten, wodurch Investoren im traditionellen Bankensystem gefangen wären.

Interessanterweise warnt er vor dem Einfluss von BlackRock und anderen großen Vermögensverwaltern. Hayes behauptet, dass diese Unternehmen versuchen könnten, sowohl das Bitcoin-Konsensnetzwerk als auch die Mining-Industrie zu dominieren. Die großen Asset Manager könnten die Unternehmensentscheidungen der Mining-Firmen kontrollieren und damit die Grundprinzipien der Dezentralisierung untergraben.

Insgesamt stellt Hayes die Frage, ob die Kryptoindustrie ihren ursprünglichen dezentralisierten Ethos beibehalten kann, während sie von traditionellen Finanzriesen infiltriert wird. Für Investoren könnte dies bedeuten, dass die Zukunft der Kryptoindustrie stark von der Interaktion mit traditionellen Finanzinstitutionen abhängt, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.

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Fazit

Die zunehmende Beteiligung von BlackRock und anderen institutionellen Anlegern in der Kryptowelt ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bringt es Legitimität und potenziell mehr Stabilität in den oft volatilen Kryptomarkt. Andererseits könnten diese Finanzgiganten die dezentrale Natur von Kryptowährungen untergraben. Für Krypto-Investoren bleibt eine entscheidende Frage: Wird die Kryptowelt ihre dezentrale Seele bewahren oder wird sie im Strudel der institutionellen Übernahme verloren gehen?

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Memecoin will sich für das von der Hochfinanz verachtete „dumb money“ einsetzen

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In der Finanzwelt werden die Kleinanleger häufig als „dumb money“ oder „dummes Geld“ bezeichnet. Genau für diese unterschätze und verachtete Anlegergruppe soll sich der aufsehenerregende Memecoin $WSM einsetzen und wieder die Interessen der breiten Allgemeinheit anstelle die von wenigen Superreichen in den Mittelpunkt stellen. Entstanden ist er aus der aktivistischen Kleinanleger-Community WallStreetBets, welche in der Coronazeit die Wall Street mit ihrer gebündelten Stärke herausgefordert und einige Leerverkäufer-Investmentmanager durch ihre parabolischen Kursanstiege in die Pleite gezwungen hat. Das astronomische Anstiegspotenzial der Memestocks wird mit den parabolischen Memecoins zu einem explosiven Assets kombiniert und konnte schon in Kürze 25 Mio. $ einwerben.

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Mit Lichtgeschwindigkeit parabolische Kursanstiege und 100 Mio. $ erreichen

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Ein neuer Memecoin konnte innerhalb von kurzer Zeit schon viele Memecoin-Degens begeistern. Denn er vereint die wichtigsten Eigenschaften, auf welche Marktbeobachter schauen, wenn sie den nächsten Memecoin mit parabolischen Kursanstiegen innerhalb kürzester Zeit suchen. So wurde der Token mit den entscheidenden Faktoren ausgestattet, welche ihn zum schnellsten Memecoin machen sollen, der eine Marktkapitalisierung von 100 Mio. $ erreicht. Deswegen wurde sich die schnellste Videospiel-Kultfigur Sonic The Hedgehog ausgesucht sowie mit einem außergewöhnlich degenerierten und aufsehenerregenden Humor kombiniert. Mithilfe des Stake-to-Earn-Verfahrens sollen langfristige Investoren gebunden werden, wobei die Investoren schon im Vorverkauf von Renditen ohne Kursverlustrisiko profitieren können.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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