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Die Bombe tickt: Warum der Data Act der EU DeFi gefährden könnte!

Der Data Act der EU ist wie eine tickende Zeitbombe, die sich direkt unter der DeFi-Welt befindet. Mit weitreichenden Bestimmungen könnte dieser neue Akt den rasanten Aufstieg von DeFi abrupt zum Stillstand bringen. Doch was bedeutet dies genau für Investoren und Entwickler? Dieser Beitrag wird die unbeabsichtigten Konsequenzen des Data Acts beleuchten und aufzeigen, wie Sie sich darauf vorbereiten können.

Der EU Data Act und seine schädlichen Auswirkungen auf den DeFi-Markt

Der Data Act der EU ist ein neues Gesetz, das die Verwendung und den Austausch von Daten in der Europäischen Union reguliert. Es soll eine faire Nutzung von Industriedaten ermöglichen. Zudem sollen ebenso mögliche Komplikationen im fairen Datenaustausch vermieden werden.

Doch im Schatten dieses Gesetzes könnten sich verheerende Auswirkungen für die DeFi-Welt verbergen. Zudem wurde es schon zuvor von der Krypto-Community stark kritisiert. Denn in dem Gesetz sind für Smart Contracts sogenannte Kill Switches vorgesehen, welche eine Art Notausschalter sind.

Ebenso werden Regeln für Smart Contracts im Zusammenhang mit nutzbaren Daten festgelegt. Dabei müssen auch eine sichere Beendigung und Unterbrechung möglich sein. Ebenso sollen Schutzmaßnahmen für Geschäftsgeheimnisse gewährleistet werden. Ein weiterer Punkt ist die Vermeidung von illegalen Datenübertragungen.

Smart Contracts und andere DeFi-Anwendungen sind auf Transparenz und freien Datenfluss aufgebaut. Der Data Act legt jedoch strenge Regeln für die Verarbeitung und Weitergabe von Daten fest, was die Funktionsweise von Smart Contracts einschränken könnte. Allerdings gibt es auch Zero Knowledge Proofs, welche diese Lücke etwa füllen könnten.

Einige Experten befürchten, dass der Data Act die Innovation hemmen und die regulatorische Unsicherheit erhöhen könnte. Sie argumentieren, dass die neuen Vorschriften so weit gefasst sind, dass sie unbeabsichtigt DeFi-Projekte treffen könnten, indem sie strenge Anforderungen an den Datenaustausch stellen und höhere Entwicklungskosten verursachen.

Zwar wurde der Data Act am 14. März verabschiedet, jedoch gibt es noch Verhandlungen über die genauen Konditionen. Zudem üben noch verschiedene Blockchain-Verbände einen Einfluss auf die Entscheidungsträger aus. Dies sind beispielsweise INATBA und Blockchain for Europe.

Von dem Data Act wären laut den Blockchain-Verbänden einige der größten Kryptowährungen betroffen. Zu ihnen gehören beispielsweise Ethereum, Cardano, Polkadot und Binance Smart Chain. Allerdings hat die Kryptobranche auch proaktive eigene Maßnahmen ergriffen, um den Ansprüchen gerecht zu werden.

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Praktische Schutzmaßnahmen für Entwickler

Trotz dieser düsteren Aussichten gibt es Schritte, die Entwickler unternehmen können, um sich zu schützen. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Bestimmungen des Data Acts vollständig zu verstehen und zu überwachen, wie dieser auf DeFi-Anwendungen angewendet werden könnten.

Entwickler sollten rechtlichen Beistand in Anspruch nehmen, um sicherzustellen, dass ihre Projekte im Einklang mit den neuen Vorschriften stehen. Zudem sind aufgrund der höheren Compliance-Anforderungen auch Änderungen am Code notwendig. Diese erfordern wiederum Testläufe, Audits, Verifizierungen und mehr.

Zusätzlich könnten Kooperationen mit regulierten Finanzinstituten als Vermittler helfen, die Anforderungen des Data Acts zu erfüllen. Proaktives Handeln und Anpassungsfähigkeit sind jetzt mehr denn je gefragt, um in der sich ständig verändernden regulatorischen Landschaft zu bestehen.

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Investoren aufgepasst: So navigieren Sie durch die regulatorischen Stürme des Data Acts

In einem zunehmend regulierten Umfeld, wie es der Data Act der EU darstellt, müssen Investoren klug und vorausschauend handeln. Die möglichen regulatorischen Schwierigkeiten in Bezug auf Smart Contracts und die DeFi-Welt erfordern spezifische Schritte, um Risiken zu minimieren und Chancen zu nutzen.

  • Informieren und Aufklären: Die kontinuierliche Überwachung der Entwicklungen und das Verständnis der spezifischen Regelungen sind entscheidend. Teilnahme an Webinaren und das Lesen relevanter Artikel können hierbei hilfreich sein.
  • Portfolio-Überprüfung: Investoren sollten ihre aktuellen DeFi-Investitionen prüfen und bewerten, wie diese vom Data Act betroffen sein könnten. Eventuelle Anpassungen im Portfolio könnten notwendig werden, um die Übereinstimmung mit den neuen Gesetzen sicherzustellen.
  • Zusammenarbeit mit Fachleuten: Die Zusammenarbeit mit Rechts- und Compliance-Experten, die sich auf die Kryptobranche spezialisiert haben, kann potenzielle Fallstricke identifizieren und Strategien zur Bewältigung der neuen Herausforderungen entwickeln. Denn in den USA sollen auch DeFi-Tokeninhaber für die Dienste haftbar gemacht werden.
  • Flexible Strategien: Die regulatorische Landschaft kann sich schnell ändern, und Investoren sollten bereit sein, ihre Strategien entsprechend anzupassen. Flexibilität und Agilität können helfen, auf unerwartete Veränderungen rasch zu reagieren.
  • Langfristige Sicht: Trotz kurzfristiger Unsicherheiten bleibt die DeFi-Branche ein spannendes Investitionsfeld. Ein langfristiger Ansatz und die Bereitschaft, durch turbulente Zeiten zu navigieren, können sich letztlich als kluge Strategie erweisen.

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Fazit

Der Data Act der EU könnte schwerwiegende Konsequenzen für die DeFi-Welt haben. Investoren und Entwickler müssen sich der potenziellen Risiken bewusst sein und proaktive Maßnahmen ergreifen, um sich zu schützen. Die Zeit zum Handeln ist jetzt, und diese neuen Herausforderungen müssen mit Weitsicht und Entschlossenheit angegangen werden. Bleiben Sie informiert, seien Sie bereit, sich anzupassen, und lassen Sie nicht zu, dass diese regulatorische Bombe Ihre Ambitionen in der Welt von DeFi zum Platzen bringt.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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