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Bitcoin Kurs Prognose: Wie wird das Halving den Kurs beeinflussen?

Das Phänomen des Bitcoin-Halvings, bei dem die Belohnung für das Mining neuer Blocks halbiert wird, hat in der Vergangenheit immer wieder für Spekulationen und Aufregung in der Krypto-Community gesorgt. Aber welchen konkreten Einfluss hat dieses Ereignis tatsächlich auf den Bitcoin-Kurs? In diesem Artikel gehen wir den wirtschaftlichen und technologischen Mechanismen auf den Grund, die hinter dem Halving stehen, und analysieren, wie sich dieses Schlüsselereignis in der Geschichte von Bitcoin auf seinen Marktwert ausgewirkt hat und was uns in Zukunft erwarten könnte.

Bitcoin Halving: Ein tiefer Einblick in die Auswirkungen auf den Wert

Die Knappheit von Bitcoin und ihre Auswirkung auf den langfristigen Wert ist seit langem Gegenstand intensiver Diskussionen und Analysen in der Krypto-Gemeinschaft. Im Laufe der Jahre haben Experten verschiedene Modelle entwickelt, um das Verhältnis zwischen diesen beiden Faktoren zu untersuchen und Investoren bei ihren Entscheidungen zu unterstützen.

Ein kürzlicher Bericht des On-Chain-Analyseunternehmens Glassnode wies darauf hin, dass die Divergenz des Stock-to-Flow (S/F) von BTC ein Monatstief erreicht hat, was auf zukünftige Bullenzyklen hindeutet. Vereinfacht ausgedrückt, bestimmt die S/F-Divergenz, ob ein Vermögenswert aufgrund seiner Knappheit über- oder unterbewertet ist. Aktuell lag die Divergenz unter 1 und befindet sich somit im tieferen grünen, als unterbewertet gekennzeichneten Bereich.

Diese S/F-Divergenz wird ermittelt, indem das Stock-to-Flow-Verhältnis eines Vermögenswerts geteilt wird. Dieses Modell, welches zu den bekanntesten Preisprognosemodellen für Bitcoin gehört, wurde vom anonymen Analysten PlanB erstellt. Dabei wird der aktuelle Bitcoin-Bestand im Vergleich zur jährlich neu geprägten Bitcoin-Menge betrachtet. Das Modell deutet darauf hin, dass der Wert eines Vermögenswerts direkt proportional zu seiner Knappheit ist. Je höher das Verhältnis, desto seltener wird der Vermögenswert, was zu einem Preisanstieg führt.

Es wird argumentiert, dass die sogenannten Halving-Events, die etwa alle vier Jahre stattfinden (Zeiträume, in denen die Coinausgabe halbiert wird), einen direkten Einfluss auf den Bitcoin-Preis haben. Daten von Glassnode unterstützen diese Theorie. Es zeigt sich, dass der BTC-Preis vor dem Halving stabil blieb, aber nach Abschluss des Halvings neue Höchstwerte erreichte. Zum Zeitpunkt des Schreibens lag der BTC-Wert nur bei etwa 0,2 des Wertes, den er laut S/F-Modell eigentlich haben sollte. Mit dem nächsten Halving, das für April 2024 geplant ist, hat Bitcoin das Potenzial, seinen theoretischen Wert voll auszuschöpfen.

Optimistische Erwartungen aufgrund des Halving-Events haben langfristige Bitcoin-Inhaber dazu ermutigt, für den großen Tag zu akkumulieren. Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Textes machten erfahrene BTC-Investoren 75 % aller im Umlauf befindlichen Token aus.

RSI von Bitcoin auf Tiefststand

In der rasanten Welt des Kryptowährungshandels sind technische Indikatoren wie der Relative Strength Index (RSI) von unschätzbarem Wert. Sie helfen Investoren, die Marktdynamik und das Potenzial zukünftiger Preisschwankungen zu erkennen. Jüngste Entwicklungen in Bezug auf den RSI von Bitcoin (BTC) haben jedoch für erhebliche Unruhe gesorgt.

Die Tatsache, dass Bitcoins täglicher RSI kürzlich unter die Marke von 20 gefallen ist, hat für Aufsehen gesorgt. Ein derart überverkaufter Zustand wurde zuletzt im März 2020 während des durch COVID-19 ausgelösten Markteinbruchs beobachtet – einer Zeit, die von Angst und Unsicherheit geprägt war.

Dieser RSI-Trend hat die Aufmerksamkeit vieler Marktteilnehmer auf sich gezogen. Historisch gesehen haben extrem überverkaufte Bedingungen häufig signifikante Preisanstiege vorweggenommen. Das hat zu Spekulationen geführt, ob ein möglicher bullischer Umschwung in den kommenden Wochen eintreten könnte.

Dennoch müssen Investoren und Händler diese Indikatoren mit der nötigen Vorsicht behandeln. Ein überverkaufter RSI kann zwar Hinweise auf potenzielle Preissprünge geben, ist jedoch kein unfehlbares Vorhersagetool. Der Kryptowährungsmarkt ist für seine Volatilität und Unvorhersehbarkeit bekannt, und zahlreiche makroökonomische sowie technologische Faktoren können die Marktrichtung beeinflussen. Es bleibt daher entscheidend, stets eine umfassende Analyse durchzuführen und nicht nur auf einzelne Indikatoren zu setzen.

Bitcoin Dominanz und die aufkeimende Chance für Altcoins

Ggenwärtig erlebt Bitcoin eine ziemliche Talfahrt. Mit einem aktuellen Preis von $25,990, der einen Tagesrückgang von 0,34 % und einen Wochenverlust von 11,53 % markiert, sucht die Investorengemeinschaft nach möglichen Trends und Signalen, die Licht in die nächsten Marktphasen bringen könnten.

Eine interessante Perspektive in diesem Zusammenhang stammt vom angesehenen Kryptowährungsanalysten Michael van de Poppe. Er hat die Dominanz von Bitcoin – ein Maß dafür, wie viel des gesamten Kryptomarktkapitals von Bitcoin gehalten wird – unter die Lupe genommen und dabei eine Entwicklung entdeckt, die den digitalen Währungsmarkt kräftig durcheinanderwirbeln könnte.

Van de Poppe hebt hervor, dass die Bitcoin-Dominanz den entscheidenden 200-Wochen-Durchschnitt (MA) sowie den exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA) getestet hat. Seit diesem Testpunkt verzeichnet die Dominanz einen sinkenden Verlauf, was auf eine mögliche Marktverschiebung hinweist.

Was bedeutet diese sinkende Dominanz genau? Laut van de Poppe könnte dieser Trend in den kommenden Monaten anhalten und darauf hindeuten, dass alternative Kryptowährungen – gemeinhin als “Altcoins” bekannt – Bitcoin in Bezug auf Preisanstieg und Marktkapitalisierungswachstum überflügeln könnten. Dieses Muster könnte auf eine stärkere Diversifikation im Kryptowährungsmarkt hindeuten, da sich Anleger vermehrt anderen vielversprechenden Projekten zuwenden, anstatt sich allein auf den marktbeherrschenden Bitcoin zu konzentrieren.

Doch wie bei jeder Analyse gibt es auch hier einen Haken. Van de Poppe betont, dass seine Annahme von Altcoins, die Bitcoin übertreffen, hinfällig wäre, sollte Bitcoin die 200-Wochen-MA und EMA zurückerobern. In diesem Fall könnten wir einen erneuten Anstieg der Bitcoin-Dominanz erleben, der den erwarteten Altcoin-Aufschwung möglicherweise zunichtemacht. Es bleibt also spannend, in welche Richtung sich der Markt entwickeln wird.

Investoren interessieren sich neben Bitcoin aktuell für diesen neuen Memecoin

Während Bitcoin als Pionier und Gigant der Kryptowelt seinen festen Platz behauptet, richten viele Anleger ihre Aufmerksamkeit auf neuere, vielversprechende Projekte. Eines dieser Projekte, das in der Kryptocommunity für Aufsehen sorgt, ist Sonik. Angefangen bei der Inspiration durch den beliebten Sonic the Hedgehog-Charakter, was dem Coin eine unverwechselbare Identität verleiht, bis hin zu seiner speziellen Funktionalität hebt sich der Memecoin von vielen anderen ab. Während viele Memecoins rein auf den Spekulationsfaktor setzen, hat Sonik einen echten Anwendungsfall. Es handelt sich um einen “stake-to-earn” Coin, bei dem Nutzer, die ihre Coins staken, Belohnungen für ihre Treue zum Projekt erhalten.

Das Interesse von Investoren wurde besonders durch den laufenden PreSale von Sonik geweckt. Die Zahlen sprechen für sich: Von einem Ziel von $2.098.547 sind bereits beeindruckende Beträge eingesammelt worden, was auf eine hohe Nachfrage und ein starkes Interesse am Coin hindeutet. Dies wird durch den attraktiven Preis von $0.000014 pro $SONIK-Token noch verstärkt, der es Anlegern ermöglicht, frühzeitig in das Projekt einzusteigen.

Aber nicht nur der attraktive Preis macht den PreSale interessant. Die Token-Verteilungsstruktur von Sonik zeigt, dass das Projekt einen klaren Plan für seine Zukunft hat. 50 % des gesamten Token-Angebots sind für den PreSale bestimmt, 40 % werden für Staking-Belohnungen zurückgehalten und die restlichen 10 % werden zur Liquiditätssicherung verwendet.

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