Macht aktivistischer Investoren, Marktmanipulationen, Krisen und neuster Aufstand von WallStreetBets

Die Welt der Finanzmärkte ist nicht nur von traditionellen Investoren geprägt, sondern auch von aktivistischen Akteuren, die ihre Macht nutzen, um Einfluss auf die Märkte auszuüben. In der Geschichte gab es einige berüchtigte Fälle, in denen aktivistische Investoren ganze Länder in wirtschaftliche Krisen stürzten und Manipulationen durchgeführt haben. Doch es gibt auch bemerkenswerte Beispiele von Aufständen gegen das etablierte System, wie den von WallStreetBets. In diesem Artikel werden wir einen genaueren Blick auf die Methoden und Auswirkungen dieser Manipulationen werfen und die aufsehenerregende neue Bewegung von WallStreetBets beleuchten.

Die Macht der aktivistischen Investoren

Aktivistische Investoren

George Soros ist einer der bekanntesten aktivistischen Investoren, der im Jahr 1992 gegen das britische Pfund spekulierte und eine Währungskrise auslöste, die als „Black Wednesday” bekannt wurde. Durch geschickte Spekulation verdiente Soros’ Hedgefonds Milliarden Dollar, während das Pfund dramatisch abwertete und Großbritannien massive wirtschaftliche Probleme hatte. Es gibt aber noch viele andere Fälle, in denen er Revolutionen in Ländern finanziert hat.

Ein bemerkenswerter weiterer Fall ist der spekulative Angriff auf den thailändischen Baht im Jahr 1997, der zur Asiatischen Finanzkrise führte. Hierbei griffen aktivistische Investoren den thailändischen Baht an, indem sie massiv auf dessen Abwertung spekulierten. Dies führte letztendlich zu einer Kettenreaktion und löste eine Finanzkrise in vielen asiatischen Ländern aus.

Zudem hatte auch der Einfluss von Elliot Management auf das argentinische Schuldenproblem erhebliche negative Auswirkungen auf das Land. Der Hedgefonds, angeführt von Paul Singer, lehnte eine Schuldenumstrukturierung ab und verfolgte eine aggressive Vorgehensweise, um die volle Rückzahlung der Anleihen zu erzwingen.

Dies führte zu Unsicherheit auf den Finanzmärkten und erschwerte die Bemühungen Argentiniens, seine Wirtschaft zu stabilisieren. Die langwierigen und komplexen Rechtsstreitigkeiten mit Elliot Management führten zu finanzieller Unsicherheit und erschwerten das Bestreben des Landes, seine Schulden zu begleichen. Elliot Managements Vorgehen wurde kritisiert, da es das Land weiter in eine wirtschaftliche Krise stürzte und negative Auswirkungen auf die argentinische Bevölkerung hatte.

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Die Manipulation des Silberpreises

Die-Manipulation-des-Silberpreises

Die Manipulation des Silberpreises durch J.P. Morgan war ein bedeutender Skandal in der Finanzwelt. Die Bank wurde beschuldigt, über einen längeren Zeitraum hinweg den Silbermarkt manipuliert zu haben, um eigene Gewinne zu maximieren. Es wurden massive Verkäufe von Silberkontrakten durchgeführt, um den Preis zu drücken und von fallenden Preisen zu profitieren.

Ein Grund, der zur Manipulation des Silberpreises beitragen könnte, ist das Entgegenwirken gegen das Angstbarometer Silbers und der damit verbundenen Zunahme des Vertrauensverlusts in inflationäre Fiatwährungen.

Denn in einer Zeit, in der das Vertrauen in traditionelle Währungen abnimmt und Inflationssorgen bestehen, suchen Anleger nach Alternativen wie Edelmetallen, um ihr Vermögen zu schützen. Eine niedrige Preisentwicklung bei Silber kann das Vertrauen in diese Absicherungsmöglichkeit erschüttern und das Interesse der Anleger beeinträchtigen.

Besonders besorgniserregend ist, dass J.P. Morgan eine der größten Banken in den USA ist und eng mit der Federal Reserve (FED) verbunden ist. So war er maßgeblich an der Gründung der FED im Jahr 1913 beteiligt, dessen Auswirkungen noch bis heute zu spüren sind.

Die Manipulationen können dazu führen, dass das Vertrauen der Anleger in die Finanzmärkte insgesamt erodiert. Wenn eine Bank, die in der FED ist, den Silbermarkt manipuliert, kann dies Zweifel an der Integrität des gesamten Systems aufwerfen.

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Rolle der Zentralbanken und die Auswirkungen inflationärer Fiatwährungen

Inflation

Die Manipulationen und Lügen der Zentralbanker sowie die damit verbundenen Interessenkonflikte sind ein beunruhigendes Thema, welches das Vertrauen der Anleger in die Integrität des Finanzsystems ebenfalls erschüttern kann.

Zentralbanker haben eine enorme Macht und Verantwortung, da sie die Geldpolitik steuern und die Stabilität der Wirtschaft gewährleisten sollen. Leider haben einige Zentralbanker in der Vergangenheit ihre Position missbraucht und Manipulationen vorgenommen, um persönliche Gewinne zu erzielen.

Eine der bekanntesten Manipulationen ist die Beeinflussung von Zinssätzen, insbesondere des Referenzzinssatzes LIBOR (London Interbank Offered Rate). Es wurden Fälle aufgedeckt, in denen Zentralbanker den LIBOR manipuliert haben, um von den Bewegungen der Zinssätze zu profitieren.

Aber auch sonst liegen die Zentralbanken häufig hinter der Kurve und sind oft die Letzten, welche von einer Umkehr der Geldpolitik überzeugt sind, während die zunehmenden Kassandrarufe meist ignoriert werden.

Zentralbanken haben die Macht, die Geldpolitik zu beeinflussen und den Wert von Fiatwährungen zu manipulieren. Durch quantitative Lockerung und Niedrigzinspolitik können Zentralbanken den Wert des Geldes künstlich beeinflussen. Inflationäre Fiatwährungen können zu Geldentwertung, Vermögensungleichheit und Vertrauensverlust in das Finanzsystem führen.

Die steigenden Preise beeinträchtigen die Kaufkraft der Menschen. Somit können soziale Unruhen und wirtschaftlichen Instabilitäten entstehen. Inflationäre Fiatwährungen begünstigen oft diejenigen, die Zugang zu den Finanzmärkten und Vermögenswerten haben, während die breite Bevölkerung unter den negativen Auswirkungen leidet. Die Neuberechnungen von Inflationsraten werden von einigen Ökonomen zudem als Manipulationstricks bezeichnet, welche ebenso das Vertrauen senken.

Ein weiteres Problem sind die eigenen Investments der Zentralbanker. Viele von ihnen haben Aktien oder andere Finanzinstrumente in ihrem Portfolio, die von ihren eigenen Entscheidungen beeinflusst werden können. Dies führt zu potenziellen Interessenkonflikten, da sie möglicherweise Entscheidungen treffen, die ihre eigenen Investitionen begünstigen, anstatt das allgemeine Wohl der Wirtschaft und der Anleger im Auge zu behalten.

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Geplante Wirtschaftskrise oder Verschwörungstheorie?

Zudem mehren sich die Gerüchte, dass die Wirtschaftskrise mit Absicht ausgelöst wird, um somit ein neues Währungssystem mit CBDCs (Central Bank Digital Currency) und den Ökosozialismus einzuführen. Bei diesem sollen alle gleich arm und vollständig besitzlos sein, während sie durch die von der Regierung zugewiesenen Güter vollständig Zufriedenheit erlangen soll.

In diesem Zusammenhang kann es zu Stromrationierungen, Fleischkonsumreduktion und -ersatz durch Insekten, Einfamilienhausverboten und mehr kommen. Die Eliten hingegen nehmen ihre besonders klimaschädlichen Privatjets und Luxusyachten selbstverständlich von der CO₂-Steuer aus, während sie in klimatisierten Zelten in Sharm el Sheikh über die nächsten Einschränkungen für das unmündige Fußvolk philosophieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich immer mehr aufgrund der Doppelmoral nach Gerechtigkeit sehnen.

Der Aufstand von Kleinanleger im Kampf gegen korrupte Finanzsysteme

Bitcoin Revolution

WallStreetBets, eine Gruppe von Kleinanlegern, ist aus den Enttäuschungen der bisherigen Finanzsysteme entstanden und hat sich gegen die Macht der Finanzelite zur Wehr gesetzt. Sie haben durch Social-Media-Plattformen wie Reddit ihre Kräfte gebündelt und koordiniert spekulative Attacken gegen bestimmte Aktien durchgeführt.

Dies führte dazu, dass einige Hedgefonds enorme Verluste erlitten, während die Kleinanleger gemeinsam hohe Gewinne erzielten. Der Aufstand von WallStreetBets hat gezeigt, dass die gebündelte Macht der von den Finanzeliten als „Dumb Money” abgewerteten Kleinanleger eine bedeutende Kraft sein kann und dass die Finanzmärkte nicht nur den Großen vorbehalten sind.

Aus dieser Bewegung ist die berühmte NFT-Kollektion Wall Street Memes entstanden, welche schon nach 32 Minuten für 2,5 Mio. $ von begeisterten Fans vollständig aufgekauft wurde. Aufbauend auf diesem Erfolg hat das Team auch eine Bitcoin-Ordinals-Kollektion sowie nun einen Memecoin für die 1 Mio. Personen große Community entwickelt.

Dabei vereint er den revolutionären Geist der aktivistischen Kleinanleger-Community WallStreetBets mit dem des Memecoin-Kults. Der Memecoin-Sektor ist ebenso für starke Communitys und parabolische Kursexplosionen bekannt. Die Gemeinschaft agiert dabei ganz nach dem Motto: Bleib nicht allein und schließ dich an. Besonders erstaunlich sind auch die Kontakte zu Elon Musk und anderen Milliardären.

In diesem Zusammenhang soll sich das Projekt für eine Aufklärung von Marktmanipulationen und gerechtere Finanzsysteme einsetzen, welche wieder die Interessen der Mehrheit, anstelle die, von elitären Kreisen in den Mittelpunkt stellen. Denn für eine stabile Wirtschaft braucht es eine konsumkräftige Mittelschicht. Aufgrund seiner Robin-Hood-Ambitionen und der besten Verkörperung des parodierten Memecoin-Geistes wird Wall Street Memes von vielen auch schon als König der Memecoins bezeichnet.

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Revolutionärer Geist macht sich in hohen Absatzzahlen des Presales bemerkbar

Wall Street Memes Revolution 2

Besonders beeindruckend hat sich auch Vorverkauf von Wall Street Memes entwickelt. Denn seit dem Start am 26. Mai konnte das stark gefragte Projekt bereits mehr als 6,14 Mio. $ von FOMO-getriebenen Investoren einwerben.

Bisher befindet sich Wall Street Memes somit schon in der 12. von insgesamt 30 Vorverkaufsphasen. Dabei werden die Preise phasenweise von 0,0250 auf 0,0337 US-Dollar um 50,8 % angehoben. Mit einigem jetzigem Einstieg können sich schnelle Investoren somit noch immer 33,22 % Buchgewinne in kurzer Zeit sichern.

Interessierte sollten sich nun jedoch beeilen, da aufgrund des hohen Verkaufstempos das Ende des Presales bereits absehbar ist. Zudem kann man sich durch einen frühen Einstieg niedrigere Vorverkaufspreise sichern.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de und P2E-News.com.

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