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Krypto News: Wird Arbitrum die Führung des Layer-2 Sektors übernehmen?

Wie Wu Blockchain am 20. Februar in einem Tweet bekannt gab, hat das Transaktionsvolumen von Arbitrum einen neuen Höhepunkt erreicht. Mit einem Anstieg von 34% erreichte die Skalierungslösung ein Transaktionsvolumen von 2,62 Milliarden US-Dollar und konnte somit einen beachtlichen Fortschritt verbuchen. Diese positive Entwicklung weist darauf hin, dass Arbitrum möglicherweise bald mit Ethereum [ETH] auf Augenhöhe sein könnte.

Ein Blick auf die Daten von Dune Analytics zeigt, dass die Anzahl der Transaktionen auf Arbitrum auf dem Weg ist, mit der Transaktionsfrequenz von Ethereum gleichzuziehen. Diese Tatsache unterstreicht das enorme Wachstumspotential der Skalierungslösung und deutet darauf hin, dass Arbitrum in naher Zukunft eine wichtige Rolle in der dezentralen Finanzwelt spielen könnte.

Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg von Arbitrum sind die sinkenden Transaktionsgebühren des Protokolls. Diese sinkenden Gebühren erleichtern den Nutzern den Zugang zum Netzwerk und ermöglichen eine schnellere Durchführung von Transaktionen.

Das hohe Transaktionsvolumen hat auch einen positiven Einfluss auf die insgesamt eingenommene TVL (Total Value Locked) von Arbitrum. Diese ist in den letzten Wochen erheblich gestiegen und hat andere L2-Lösungen wie Polygon [MATIC] und Optimism [OP] übertroffen. Arbitrum scheint somit auf einem vielversprechenden Weg zu sein und hat das Potential, eine führende Rolle im L2-Raum zu übernehmen.

Dieser Anstieg der TVL wirkte sich auch auf die Gesamteinnahmen von Arbitrum aus. Laut den Daten von Token Terminal sind die Gesamteinnahmen von Arbitrum in den letzten 30 Tagen um 80 % gestiegen. Diese Einnahmen können verwendet werden, um das Netzwerk zu verbessern und neue Funktionen einzubringen.

Einige Problembereiche für Arbitrum

Trotz der kontinuierlich steigenden Einnahmen hat das Protokoll offensichtlich nicht genügend Ressourcen in die Verbesserung seiner Technologie investiert. Dies lässt sich anhand des sinkenden Interesses seitens der aktiven Entwickler im Netzwerk beobachten. In der letzten Woche ist die Zahl der aktiven Entwickler um ganze 4,1% zurückgegangen. Dies ist ein besorgniserregender Trend, der darauf hindeutet, dass das Interesse an Arbitrum als Lösung für dezentrale Anwendungen abnimmt.

Ein weiteres Indiz für diese abnehmende Tendenz ist die rückläufige Verwendung von Stablecoins im Netzwerk. Laut Daten von Santiment ist das Wachstum von Stablecoins wie MakerDAO [DAI], USD Coin [USDC] und Tether [USDT] im letzten Monat deutlich zurückgegangen. Diese Tatsache lässt darauf schließen, dass neue Adressen im Arbitrum-Netzwerk keine Stablecoins verwenden. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, könnte dies langfristig zu Problemen für das Netzwerk führen.

Obwohl das Transaktionsvolumen auf Arbitrum insgesamt immer noch hoch ist, kann der Rückgang des Stablecoin-Wachstums in Zukunft Schwierigkeiten für das Netzwerk verursachen. Es bleibt daher abzuwarten, ob Arbitrum diese Herausforderungen in der Zukunft bewältigen und seine Position im L2-Raum beibehalten kann. Insgesamt scheint es notwendig zu sein, dass das Protokoll mehr Ressourcen in die Verbesserung seiner Technologie investiert, um die Anforderungen der wachsenden Benutzerbasis zu erfüllen und die Attraktivität von Arbitrum als Lösung für dezentrale Anwendungen zu erhalten.

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