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Krypto News: FTX Japan möchte Auszahlungen noch im Februar freischalten

Der spektakuläre Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX schockte im November letzten Jahres den digitalen Währungsmarkt, der zeitnah neue Verlaufstiefs im aktuellen Bärenmarkt testete. Doch von Beginn an beteuerte SBF, dass nicht jede Tochtergesellschaft des komplexen Konstrukts rund um FTX insolvent sei. Vielmehr werden einige Kunden ihre Einlagen zurückerhalten. Nun scheint sich dies in Japan zumindest zu bewahrheiten – wahrscheinlich soll schon im Februar 2023 (also in der nächsten Woche) die Möglichkeit eingeführt werden, Gelder wieder auszubuchen. 

Kunden sollen Kontostände verifizieren: Auszahlung beginnt „bald“ 

Nach Bloomberg-Informationen versendete die Tochtergesellschaft FTX Japan eine Ankündigung an die Kunden, um die Abhebungen bald wieder aufzunehmen. Dafür sei es jedoch zunächst erforderlich, den Kontostand auf der Plattform zu verifizieren. 

Der COO Seth Melamed äußerte sich ambitioniert hinsichtlich des Zeitplans und möchte den Kunden zeitnah die Abhebungen ermöglichen: 

“We are confident that we will adhere to the timeline. Our team is often times working seven days a week, late nights,”

Zugleich wolle man bei dem wichtigen Schritt natürlich keinerlei Fehler machen. Vielmehr sei das gesamte Team auf Wiedergutmachung aus:

“Re-enabling withdrawals at FTX Japan in a transparent, fair, and accurate manner has been a shared goal for our entire team.”

FTX Japan macht es besser als der Mutterkonzern: Strikte Separierung von Kundengeldern und Firmenvermögen 

Die gesamte FTX Group meldete im November 2022 Insolvenz nach Chapter 11 an, nachdem man in einem Bank-Run die Abhebungen der Kunden nicht mehr gewährleisten konnte und signifikante Probleme bei der Unternehmensführung offensichtlich wurden. Mittlerweile steht der ehemalige CEO Sam Bankman-Fried unter Hausarrest und wartet auf sein Gerichtsverfahren. Von der Insolvenz waren auch über 130 Tochtergesellschaften betroffen, obgleich die Compliance-Maßstäbe stark different gehandhabt wurden. 

Bei der FTX Japan handelte es sich um ein eher vorzeigbares Beispiel der Krypto-Börse. Folglich konnte man schon im Dezember 2022 einen Wiederherstellungsplan einreichen, um Kundengelder von der Insolvenzmasse zu trennen und den Kunden zurückzuzahlen. Dies war möglich, da die Tochtergesellschaft entsprechend der gängigen Praxis Kundengelder und Firmenvermögen streng separiert hat. Dies kommt nun den Kunden von FTX Japan zugute – anders als beim Mutterkonzern FTX Group. 

Krypto-Presales als Alternative: Drei Coins mit 10x Potenzial 

  • Fight Out (FGHT): Move-2-Earn Kryptowährung setzt auf Metaverse, Avatare, Spaß & Unterhaltung
  • C+Charge (CCHG): Grüner Coin möchte die Adoption von E-Mobilität vorantreiben und Emissionsgutschriften als Anreiz verteilen 
  • RobotEra (TARO): Sandbox-orientiertes Metaverse in futuristischem Design, das vielfältige Verwirklichungsmöglichkeiten bietet 

Autor: Daniel Robrecht

Nach seinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium entschied sich Daniel für eine Tätigkeit als freiberuflicher Autor und verfasst mittlerweile seit rund 10 Jahren qualitative Publikationen zu diversen Fachthemen. Als Investor sammelte er jahrelang Erfahrung mit Aktien & Kryptowährungen. Neben einem langfristigen Investitionsansatz agiert Daniel auch leidenschaftlich kurzfristig an den Märkten. Durch gezielte Weiterbildungen an internationalen Hochschulen hat er sich ein umfangreiches Wissen rund um die Kapitalmärkte, Aktien, Kryptowährungen und Decentralized Finance angeeignet. Primär konzentriert sich Daniel auf allgemeine Markttrends, spannende Aktien, Wirtschaftsnachrichten und den digitalen Währungsmarkt. Auch im Privatleben gibt es für ihn keinen Tag ohne die Finanzmärkte. Als Autor schreibt Daniel für führende deutschsprachige Publikationen in diesem Bereich. Daniel publiziert unter anderem für Finanzen.net, Business2Community, und FXStreet.deDaniel auf LinkedIn.

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