Bitcoin Kurs Prognose

Bitcoin Kurs Prognose: Apple-CEO Tim Cook hodlt BTC – darum sollte jeder in Bitcoin investieren

Der Bitcoin läuft heute weiter leicht seitwärts und konnte in den vergangenen 24 Stunden um rund 0,20 % an Wert gewinnen. Damit entwickelte sich BTC in den letzten 7 Tagen fast ausnahmslos seitwärts. Weiterhin ist das Kursniveau bei 23.000 $ maßgeblich für die wertvollste Kryptowährung der Welt, die eine Marktdominanz von rund 41,25 % hat und damit heute leicht gegenüber den Altcoins verliert. 

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Doch Bitcoin-Investoren sind die zyklischen Bewegungen gewöhnt und bringen oftmals die ausreichende Geduld mit, um auf langfristige Wertsteigerungen zu setzen. Ähnlich macht dies augenscheinlich auch der Apple-CEO Tim Cook. Dieser beschäftigt sich nach eigener Aussage schon seit geraumer Zeit mit Kryptowährungen und hält auch selbst Bitcoins. Schließlich gebe es seiner Meinung nach gute Gründe, um sich im digitalen Währungsmarkt zu engagieren. 

Dies wollen wir zum Anlass nehmen, in der heutigen Bitcoin Kurs Prognose fünf Gründe darzustellen, warum eigentlich jeder in Bitcoin investieren sollte. Der Vollständigkeitshalber soll jedoch auch nicht unerwähnt bleiben, dass das Video keineswegs neu ist. Deshalb ist Tim Cook heute auch nur der Aufhänger für ein Plädoyer, warum sich jeder in 2023 mit Bitcoin beschäftigen sollte. 

Mehr Diversifikation mit Bitcoin 

Zugegebenermaßen haben wir in der letzten Zeit häufig von der Korrelation zwischen Bitcoin und Aktien, insbesondere Technologie-Aktien, gesprochen. Denn im Jahr 2023 sind Makroökonomie und Geldpolitik der Notenbanken entscheidend für die Entwicklung risikobehafteter Assetklassen – eben für Aktien und Kryptos gleichermaßen. Schauen wir uns die Korrelation zwischen Aktien und Kryptos längerfristig an, sehen wir eine stark volatile Entwicklung – typisch für den Bitcoin. Während zwischenzeitlich eine stark positive Korrelation zwischen BTC und dem S&P 500 bestand, gab es auch Zeiten, in denen sich beide Assets gegenläufig entwickelten. Der Bitcoin bietet somit auch die Chance auf mehr Diversifikation. 

Bitcoin Korrelation

Wachstumspotenzial: Wir stehen noch ganz am Anfang 

Bereits in der Vergangenheit gab es signifikante Wertsteigerungen beim Bitcoin. Auch zukünftig besteht bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 440 Milliarden $ die Chance auf dynamische Entwicklungen. Denn der Bitcoin ist immer noch eine relativ junge Technologie, sodass mehr Adoption mehr Wachstum bedeuten könnte. Schön zeigt auch die Anzahl der Adressen, die mindestens 1 Bitcoin halten, wie stark die Adoption zunimmt. Damit bildet sich ein noch dezentraleres Netzwerk. Zugleich glauben immer mehr Menschen an eine erfolgreiche Zukunft der wertvollsten Kryptowährung. 

Dezentrale Alternative zu Staaten & Fiat-Währungen 

Da der Bitcoin per se als dezentrales System konzipiert wurde, gibt es keine zentrale Kontrollinstanz. Anders als bei Fiat-Währungen, bei denen die Notenbanken nach ihrem Gutdünken über die Werthaltigkeit entscheiden, ist der Bitcoin unabhängig. In geopolitisch oder makroökonomis herausfordernden Zeiten könnte der Bitcoin mittelfristig zu dem werden, was Gold einmal war – ein sicherer Hafen in unsicheren Zeiten. 

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Feel-Good-Investment: mehr Partizipation und Gerechtigkeit dank Bitcoin 

Während häufig von Skeptikern die (vermeintliche) Umweltschädlichkeit, der Spekulationscharakter oder die Nutzung für Geldwäsche hervorgehoben werden, gibt es auch die Kehrseite der Medaille. Denn der Bitcoin kann auch ein Feel-Good-Investment mit zweifelsfrei disruptivem Potenzial sein, das die Welt zu einer besseren macht. 

Da der Bitcoin als dezentrales Protokoll keine Anforderungen an die Bonität, das Vermögen oder das Einkommen der Menschen stellt, kann jeder Bitcoin nutzen. Ein Smartphone und ein Wallet genügen, um bereits am Finanzsystem der Zukunft zu partizipieren – wer keinen Zugang zum traditionellen Finanzsystem hat, könnte in Zukunft dennoch im Sinne einer umfassenden finanziellen Inklusion zu mehr Eigenverantwortlichkeit befähigt werden. Dies gilt übrigens nicht nur für den Bitcoin, sondern auch für Decentralized Finance. Mehr Fairness und Gerechtigkeit dürften doch gerne genutzt werden, um einen Investmentcase zu begründen. 

Die Menschen emanzipieren sich von den traditionellen Intermediären und können ohne bürokratische Hürden oder horrende Gebühren Gelder transferieren oder den Bitcoin als stabiles Speichermedium nutzen. Erst recht, wenn man bedenkt, dass man in einer Volkswirtschaft mit hoher Inflation oder politischer Unsicherheit lebt. 

Verbreitete Akzeptanz & begrenzte Anzahl: Niemand möchte am Ende ohne Bitcoin dastehen 

Jedes Bitcoin-Halving reduziert die Block Rewards, die die Miner erhalten. Damit wird die Inflationsrate kontinuierlich verkleinert. Im Jahr 2140 soll der letzte Bitcoin geschürft werden. Algorithmisch steht bereits fest, dass es nur 21 Millionen Bitcoins geben wird. Wenn die Akzeptanz für Bitcoin steigt, die Adoptionskurve voranschreitet und letztendlich immer mehr Menschen in Kryptos investieren, kann bei einem begrenzten Angebot der Kurs nur eine Richtung kennen. Mit einer fortschreitenden Adoption dürften FOMO-Effekte tendenziell zunehmen. Schließlich möchte am Ende wohl niemand ganz ohne Bitcoin dastehen. Da scheint es die bessere Alternative, bereits zu einem frühen Zeitpunkt ein Engagement aufzubauen. 

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Autor: Daniel Robrecht

Nach seinem Rechtswissenschaften- und Management-Studium entschied sich Daniel für eine Tätigkeit als freiberuflicher Autor und verfasst mittlerweile seit rund 10 Jahren qualitative Publikationen zu diversen Fachthemen. Als Investor sammelte er jahrelang Erfahrung mit Aktien & Kryptowährungen. Neben einem langfristigen Investitionsansatz agiert Daniel auch leidenschaftlich kurzfristig an den Märkten. Durch gezielte Weiterbildungen an internationalen Hochschulen hat er sich ein umfangreiches Wissen rund um die Kapitalmärkte, Aktien, Kryptowährungen und Decentralized Finance angeeignet. Primär konzentriert sich Daniel auf allgemeine Markttrends, spannende Aktien, Wirtschaftsnachrichten und den digitalen Währungsmarkt. Auch im Privatleben gibt es für ihn keinen Tag ohne die Finanzmärkte. Als Autor schreibt Daniel für führende deutschsprachige Publikationen in diesem Bereich. Daniel publiziert unter anderem für Finanzen.net, Business2Community, und FXStreet.deDaniel auf LinkedIn.

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