Krypto News: China verteilt Millionen in CBDCs an Bürger, soll Krypto nun wieder “legal” werden?

Laut einem aktuellen Bericht der Global Times, einer englischsprachigen Ausgabe der People’s Daily, wurden im gesamten Land während der Ferienzeit rund 200 “Aktivitäten” für den digitalen Yuan (e-CNY) initiiert. Diese “Aktivitäten” hatten das Ziel, den Konsum zu fördern und sind die ersten seitdem die Regierung die COVID-19-Beschränkungen gelockert hat.

Verschiedene Städte haben dabei CBDCs (Central Bank Digital Currency) im Wert von über 26,5 Millionen US-Dollar oder 180 Millionen Yuan in Form von Subventionen und Verbrauchsgutscheinen verschenkt. Als Beispiel wurde die Ausgabe von e-CNY im Wert von über 14,7 Millionen US-Dollar (100 Millionen Yuan) durch die Regierung von Shenzhen genannt, um die Gastronomiebranche in der Stadt zu unterstützen.

Eine Veröffentlichung der China Daily am 1. Februar berichtet, dass die Stadt Hangzhou am 16. Januar jedem ihrer Bewohner einen e-CNY-Gutschein im Wert von 80 Yuan oder 12 US-Dollar ausgegeben hat.Das gesamte Geschenk hat die Stadt rund 590.000 US-Dollar oder 4 Millionen Yuan gekostet.

Die Einführung solcher Initiativen wurde von den Einwohnern positiv aufgenommen, wie der Bericht der Global Times zeigte. Daten der E-Commerce-Plattform Meituan zufolge wurden die e-CNY-Gutscheine, die von der Stadtverwaltung von Hangzhou für die Neujahrsfeierlichkeiten verschenkt wurden, von einigen Einwohnern innerhalb von nur neun Sekunden in Anspruch genommen. Mit einem QR-Code können Benutzer den digitalen Yuan in Geschäften zum bezahlen nutzen, indem sie den Code einfach scannen.

Eine ehrgeizige Vorgabe wurde von hochrangigen Funktionären der Regierungspartei in Suzhou am 1. Februar festgelegt, um bis Ende 2023 eine enorme Zahl an E-CNY-Transaktionen im Wert von 300 Milliarden US-Dollar (2 Billionen Yuan) in der Stadt zu realisieren. Diese Marke kann als sehr ambitiös bezeichnet werden, wenn man bedenkt, dass die kumulierten E-CNY-Transaktionen im Oktober 2022, lediglich zwei Jahre nach dem Start des CBDC, bereits bei 14 Milliarden US-Dollar (100 Milliarden Yuan) lagen.

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Um neue Anwender zu gewinnen und das Interesse an E-CNY zu fördern, führte die E-CNY-Wallet-App im Dezember vergangenen Jahres die Möglichkeit ein, “rote Pakete” zu versenden, was in China rund um die Feiertage als Überreichung von Geld verwendet wird. Darüber hinaus erhielt die Wallet-App im Januar ein Update, durch das Benutzer kontaktlos mit ihren Android-Telefonen bezahlen können, selbst wenn ihr Gerät ohne Internet oder Stromversorgung ist.

Soll das Krypto-Verbot nun auch aufgehoben werden?

Huang Yiping, ehemaliger Mitglied des geldpolitischen Ausschusses der People’s Bank of China (PBoC), hat eine neue Diskussion über das Verbot von Kryptowährungen in China angestoßen. In einer Rede im Dezember, die von der lokalen Finanzwebsite Sina Finance am 29. Januar veröffentlicht wurde, forderte er die chinesische Regierung auf, das Verbot des Kryptowährungshandels erneut zu überdenken und sich die möglichen Auswirkungen auf die Zukunft von Fintech im Land bewusst zu machen.

Laut Huang könnte ein dauerhaftes Verbot von Kryptowährungen zu vielen verpassten Chancen für das formale Finanzsystem führen, einschließlich solcher, die mit Blockchain und Tokenisierung verbunden sind. Krypto-Technologien seien für regulierte Finanzsysteme “sehr wertvoll”, argumentierte er. Er betonte, dass Kryptowährungen nicht nur für den Handel, sondern auch für andere Bereiche wie Finanzen und Investitionen von Bedeutung sein können.

Laut ihm ist es auch wichtig, eine gründliche Analyse der potenziellen langfristigen Vorteile von Kryptowährungen in China zu führen, während man sich gleichzeitig bewusst ist, dass es viele Risiken gibt, die mit Kryptowährungen wie Bitcoin einhergehen. In seiner Rede betonte Huang die Bedeutung eines angemessenen Regulierungsrahmens für Kryptowährungen, obwohl er zugab, dass dies keine leichte Aufgabe sein wird. Trotzdem argumentierte er, dass ein Verbot von Kryptowährungen kurzfristig praktisch, aber langfristig nicht nachhaltig sein könnte.

Er sagte auch, dass Bitcoin eher ein digitaler Vermögenswert als eine Währung ist, weil es ihm an intrinsischem Wert fehlt. Außerdem stellte er ein Anti-Krypto-Narrativ auf, indem er argumentierte, dass ein erheblicher Anteil der Bitcoin-Transaktionen mit illegalen Aktivitäten verbunden ist.

Chinas Haltung gegenüber Kryptowährungen ist seit langem bekannt. Der chinesische Präsident Xi Jinping hat das Land aufgerufen, Blockchain als Treiber der Innovation zu fördern, aber gleichzeitig hat die Regierung eine feindselige Haltung gegenüber Kryptowährungen gezeigt und praktisch alle Kryptotransaktionen im Jahr 2021 verboten.

Trotz des Verbots war China im Januar 2022 immer noch der zweitgrößte Bitcoin-Miner der Welt, was auf eine große Krypto-Community im Land hinweist. Kunden aus Festlandchina machten laut offiziellen Daten 8% der Kunden der kollabierten Kryptobörse FTX aus, obwohl das Land den Kryptohandel verboten hat.

Einige Krypto-Enthusiasten im Land sind sogar der Meinung, dass China den Besitz oder Handel von Kryptowährungen für Privatpersonen nie wirklich verboten hat. Dies zeigt die Ambiguität der Haltung Chinas gegenüber Kryptowährungen und dass es noch viele ungeklärte Fragen gibt, die beantwortet werden müssen.

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